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DQHA Hall of Fame 2005: Taps A Bar

01.02.2005 12:00

TAPS A BAR wurde in diesem Jahr in die Hall of Fame der Deutschen Quarter Horse Association berufen. Der Palominohengst stammt von Tapa City (von Par Three) aus der Tahiti N Bar (von Rowdy Jones). Er wurde von Rough Finis in Kalifornien gezüchtet. Taps A Bar war zu seiner Zeit neben Joe Buckskin Dear einer der besten Hengste Deutschlands und stand im Besitz der Palomino Farm von Horst Köhn – einem Mann, der selbst Quarter Horse Legende ist und ebenfalls in die Hall of Fame aufgenommen wurde.

Der heutige Juniorchef der Palomino Farm, Torsten Köhn, verbrachte nach seiner Schulzeit ein Jahr bei Jean-Claude Dysli in den USA. Die Familie Köhn besaß damals bereits die ersten American Quarter Horse Stuten. Die Westernreitweise und die Rasse waren jedoch zu dieser Zeit in Deutschland noch nicht sehr verbreitet. Vor allem fehlten gute Hengste für die Zucht. So fuhren Jean-Claude Dysli und Torsten Köhn auf der Suche nach einem geeigneten Palomino 1979 durch die Staaten. Sie fanden ihn in Taps A Bar und importierten ihn 1980 als 3-jährigen nach Deutschland. In der Folgezeit machte der Hengst auf vielen DQHA- und AQHA-Shows auf sich aufmerksam. Er wurde mehrfach Champion, Grand Champion und Reserve Champion. Doch auch als Zuchthengst zählte er bald zu den bekanntesten Vererbern in Deutschland. Seine Nachzucht lag jahrelang auf den vordersten Plätzen der Bewertung. Sein ausgeglichenes Wesen und seine Ruhe gab er dabei an seine Fohlen weiter.

1989 verkaufte die Palomino Farm den Hengst an Marion Plumhoff in Hannover. „Mit ihm haben unsere Quarter Horse Zucht und der Einstieg in die Westernreiterei begonnen“, so Marion Plumhoff. „Turniermäßig waren wir sehr erfolgreich mit ihm. TAPS A BAR war immer umgänglich, freundlich und selten krank.“ Seit einigen Jahren ist der mittlerweile 28-jährige Hengst in Ruhestand. Noch immer deckt er einige Zuchtstuten frei in der Herde. „Seinen Nachkommen hat er seinen sehr ausgeglichenen Charakter und seine Vielseitigkeit vererbt. Auch seine herrliche Palominofarbe hat er oft weitergegeben“, so Marion Plumhoff. „Er hat uns in der ganzen Zeit, die er in unserem Besitz ist, sehr viel Freude gemacht.“


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