Q16 - Ausschreibung, Nennformular und Boxen-Bestellformular online!
In rund zwei Monaten öffnet wieder die Q16 International DQHA Championship ihre Tore zu Europas größtem Westernreitturnier für American Quarter Horses! In der Aachener Soers treffen sich von 30. September bis 9. Oktober 2016 junge wie erfahrene American Quarter Horse sowie Einsteiger, Jugendliche, Amateure und Profis unter den Reitern und Vorstellern. Ein vielfältiges Programm mit vielen Highlights des Westernreitsport wird geboten! Den Futurity/Maturity Nachwuchs erwartet in 11 Disziplinen ein Preisgeld von über 100.000 Euro! Dazu erhält jeder Champion eine handgefertigte Trophy der Künstlerin Ellen Welten. Auch die Reiterinnen und Reiter der Versatility Ranch Horse kämpfen bei der Deutschen Meisterschaft wieder um den Titel und bringen darüber hinaus dem Publikum mit spannden Teildisziplinen den Alltag auf einer Ranch näher. Seien Sie dabei und nutzen Sie gleich die Chance für dieses Highlight-Turnier zu nennen, schnuppern Sie internationale Turnierluft und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre auf dem Turniergelände! Die Ausschreibung, das Nennformular und das Boxen-Bestellformular finden Sie anbei. Nennschluss ist der 17. August 2016! Wir freuen uns auf Ihre Nennungen und ereignisreiche, einmalige Turniertage!
DQHA Regionen-Futurity NORD - Nennschluss: 27. Juli 2016!
DQHA Nord Futurity, Landesmeisterschaft Regionalgruppe Nord, 2-fach AQHA Show, über 6000 Euro Preisgeld und Sachpreise und das Wertungsturnier für den „Highpoint Champion Nord“: Auf der DQHA Nord Futurity in Verden vom 2. bis zum 4. September ist so Einiges geboten. Wer sich das nicht entgehen lassen will, sollte sich beeilen, denn am 27. Juli ist Nennschluss! Nicht nur die Preise sind verlockend, es fängt schon beim Startgeld an: Es gibt diverse Starterpauschalen und für DQHA Jugendliche jeweils einen Freistart, wenn die Pauschale nicht greift. Neben dem finanziellen Aspekt, birgt so eine Veranstaltung natürlich auch immer einen sportlichen Reiz. Vivien Petitjean, die letztes Jahr mit ihrem Pferd Nite Lite Zip sehr erfolgreich auf der DQHA Nord Futurity gestartet ist, erklärt uns, was das Turnier so besonders macht: „Der Hauptreiz liegt für mich darin, mich als Amateurreiter auch mal mit komplett anderen Pferd-Reiterkombinationen messen zu können. Nach einigen Jahren Turniererfahrung kann man sich, sein Pferd und beider Leistungen einschätzen, aber in den Futurity und Maturity Klassen stößt man auf neue Herausforderungen, da nunmal das junge Pferdematerial in den letzten Jahren qualitativ deutlich besser geworden ist.“ Aber natürlich locken auch die Preisgelder, die es in dieser Höhe natürlich nicht auf jedem Turnier gibt. Für Vivien als Studentin lohnt es sich vor allem deshalb, da sie durch Starts in Maturity Pleasure, Hunter und Trail das Startgeld wieder „herausreiten“ kann. „Deshalb hat das Training vor einem Futurity- oder Maturitystart höchste Priorität!“ Dass das gut geklappt hat, zeigen Viviens Erfolge vom letzten Jahr: Maturity Champion in Trail und Pleasure auf der DQHA Nord Futurity sowie Maturity Trail Reserve Champion. Prinzipiell haben Vivien die bisherigen Futurities sehr gut gefallen, allerdings wünscht sie sich manchmal ein wenig mehr Beteiligung vonseiten der Amateurreiter in den doch sehr von Trainern dominierten Futurityklassen: „Ich empfinde es als sehr schade, dass viele sich einfach nicht trauen, ihr junges Pferd vorzustellen. Trainer und Open-Reiter dominieren diese Klassen natürlich, dennoch muss man sich nicht schämen, sein Pferd selbst für eine Futurity vorzustellen und vorzubereiten. Mir selbst ist es oft passiert, dass ich als einzige Youthreiterin in die Futurity geritten bin. Ich würde zu jeder Zeit mit einem jungen Pferd gern wieder in eine DQHA Futurity reiten und viel Spaß daran haben.“ Spaß macht es auf jeden Fall, selbst wenn der erste Futuritystart noch nicht den großen Erfolg bringt. Schließlich trifft man Reiter aus ganz Norddeutschland und beim Barbecue am Samstagabend gibt es die entsprechende Verpflegung. All jene, die, nachdem sie Viviens Aussage gelesen haben, doch noch der Mut packt, finden Ausschreibung und Nennformular im DQHA Kalender. Wir freuen uns, Reiter aller Divisionen in Verden willkommen zu heißen! Leonie Küthmann
26. Ride of America vom 26. bis 31. Juli in Wenden auf der Circle L Ranch
Das 26. Ride of America, 4. größtes Western Reitturnier in Europa, findet vom 26. bis 31. Juli in Wenden, Kreis Nienburg auf der Circle L Ranch statt. Westernreiter aus ganz Deutschland und dem anliegenden Ausland kommen zu diesem hochdotierten Turnier, das vom Reitverein Wenden e.V. veranstaltet wird. Mit 15.000 Euro in Geld und Sachpreisen ist das Ride of America eines der höchst dotierten American Quarter Horse Turniere Norddeutschlands. Die Gala Night mit den besten Reitern des Turniers in der Trailprüfung, der FN Reining Qualifikation und der rasanten Rinderarbeit in der Working Cowhorse ist der Höhepunkt des Turniers. Schaubilder der Trickreiter „Future Guys“ aus Holland und Impressionen aus der spanischen Reitweise geben dem Abend ein besonderes Flair. VIP-Tickets für die Gala-Show mit einem 4 Gänge Menu und Eintrittskarten können unter www.ride-of-america.de gebucht werden. Neben den verschiedenen Disziplinen, in den die American Quarter Horses starten, gibt es auch Para-Westernreiter Prüfungen am  Samstag, eine FN Reining Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, die allein mit 2.500 Euro dotiert ist. Insgesamt über € 10.000.- an Preisgeld werden auf dem Turnier an die Gewinner ausgegeben. Viele Unterstützer, wie z.B. Böckmann Anhängerbau, Lastrup, GFG Gebäudedienste Garbsen, Circle L Saddlery, Wenden und viele weitere Sponsoren fördern auch dieses Jahr das „Ride of America 2016“.   Neben dem interessanten Turniergeschehen können die Besucher die American Quarter Horse Verkaufspferde und Deckhengste auf der Circle L Ranch besichtigen. Das Circle L Reitsport Fachgeschäft hat an allen Tagen geöffnet. Hier gibt es Alles, was das Herz der Western- und Freizeitreiter höher schlagen lässt. An diesen Tagen machen viele Sonderangebote den Weg nach Wenden besonders attraktiv. Weitere Informationen Circle L Reitverein Wenden e.V. Heidberg 21 31638 Wenden  (Kreis Nienburg/Weser) Telefon: 0 50 26-3 94 / Telefax: 0 50 26-17 51 Email: info@circle-l.de / Internet: http://www.ride-of-america.de
7 Tipps von Professional Horsemen für den perfekten Ritt in der Reining
Reining: es gilt das die perfekte Kombination aus Schnelligkeit, Präzision und Teamwork. Die Disziplin hat viele Anhänger unter den American Quarter Horse Liebhabern, die alle süchtig nach dem Nervenkitzel bei einem Sliding Stop sind. Reining ist eine Disziplin, die von Reiter und Pferd präzise Manöver von enormer Schwierigkeit abverlangt, von denen manche stundenlang im Training geübt werden müssen. America’s Horse Daily hat über die Jahre hinweg einige nützliche Artikel veröffentlicht, in denen begabte Professional Horsemen ihre Ratschläge teilen. Die folgenden Tipps beinhalten alle Teile eines Reiningpatterns. Während man daran arbeitet, seine Reiningkünste zu perfektionieren, sollte man sich diese Tipps zu Herzen nehmen und in die Routine einbauen, um eine Chance auf den Siegesritt zu haben. 1.   Geschmeidige Spins. Francois Gauthier erklärt, dass das Traben auf einem kleinen Zirkel helfen kann, um sicherzugehen, dass alle Hilfen und Bewegungen sitzen. Trab ist die natürliche Gangart, in der Pferde einen Spin vollführen, deshalb ist es wichtig, an einem gleichmäßigen Rhythmus und beständigen Schritten zu arbeiten, wodurch ein sauberer und geschmeidiger Spin möglich wird. Das Pferd sollte biegsam und aufmerksam auf die Hilfen sein, damit es bei Abfrage des Manövers bereit ist, das hintere innere Bein fest aufzustellen und sich ohne zu unterbrechen oder zu verrutschen drehen kann. 2.   Korrekte Position bei den Rollbacks. Nachdem das Pferd auf den Spin trainiert wurde, folgt als nächstes Manöver der Rollback. AQHA Professional Horseman Al Dunning erklärt, dass der Schlüssel zu einem guten Rollback der korrekte Sitz des Reiters ist. Ist man außer Position, fühlt sich das nicht nur unangenehm an, es gibt dem Pferd auch ein falsches Signal und verursacht Probleme bei der Ausführung des Rollbacks. Ein Pferd könnte das Kommando für einen Rollback nach dem Stop als Hilfe zum Spin missverstehen, was dazu führt, dass der Reiter „überdreht“. Es hilft, den Sitz zu variieren, um klarzustellen, welche Hilfe den Spin und welche den Rollback einleitet. Die Hand sollte beim Rollback etwas höher sein als beim Spin und sollte nach der 180 Grad Drehung etwas nach vorne geführt werden. 3.   Galoppzirkel. Die Zirkel sind höchstwahrscheinlich der am meisten unterschätzte Teil einer Reining. Sobald man in der Showarena ist, gibt es keine Pylonen mehr, die als Anhaltspunkte für den Zirkel fungieren können, wodurch man die Symmetrie schnell vergisst. Professional Horseman Matt Mills rät, sich mit der Arena vertraut zu machen und den Zirkel in Sektionen einzuteilen, um die Symmetrie beizubehalten und dadurch die eigene Performance zu verbessern. Deshalb sollte man sich einen Punkt in der Arena nahe der Bande suchen, den man ansteuern kann. Sobald das getan ist, sucht man sich den nächsten Punkt, bis der Zirkel komplett ist. Dieses Schritt-für-Schritt-Vorgehen hilft außerdem dabei, sich das Pattern zu merken. 4.   Schnelle, große Galoppzirkel. Sobald die Symmetrie sitzt, wird es Zeit für etwas Geschwindigkeit. NRHA Futurity Sieger und AQHA World Champion Andrea Fappani teilt sein Geheimnis zum Thema „Ausreizen der Geschwindigkeit“. Ein korrekter, schneller Zirkel beginnt damit, dass das Pferd entspannt und unter Kontrolle ist. Pferd und Reiter sollten einheitlich bis zur gewünschten Geschwindigkeit beschleunigen. Kontrolle hat höchste Priorität bei der Ausführung eines großen, schnellen Zirkels, damit die Zusammenarbeit zwischen Pferd und Reiter so demonstriert werden kann. 5.   Der perfekte Rundown. Laut AQHA Professional Horseman Casey Hinton gehören zwei Zutaten zum perfekten Rundown: eine gerade Linie und Rhythmus. Ohne perfekten Rundown gibt es keinen perfekten Sliding Stop. Der Reiter muss den Stop dadurch vorbereiten, indem er auf dem Rundown Speed aufbaut. Das braucht Einiges an Übung und man wird nie den exakt selben Rundown zweimal reiten können. Es braucht Zeit, um die perfekte Geschwindigkeit und das exakte Timing zu finden, sodass man nicht zu schnell oder zu langsam beim Rundown ist. 6.   Pferdetraining für den Sliding Stop. Der Sliding Stop - er ist das Markenzeichen für die Reining in der gesamten Pferdewelt. Diese Manöver braucht viel Energie und hat den höchsten Schwierigkeitsgrad. Um einen langen, geschmeidigen Sliding Stop zu reiten, braucht man viel Übung. Troy Heikes erklärt, dass ein Pferd, das dabei „hüpft“ und schlechtes Timing, die Faktoren sind, die einen guten Stop zerstören können und gibt Tipps, wie man das Problem bewältigt. Der Reiter muss in der richtigen Position sein, um die Stopphilfe zu geben. Dadurch wird es dem Pferd erst ermöglicht, richtig zu „rutschen“. Pferd und Reiter müssen den Stop als Team bewältigen, ist einer von beiden aus der Balance, verändert sich die ganze Dynamik des Manövers. 7.   Vorbereitung auf das Reining Debüt. Ein paar Ideen von Brent Wright, einem bekannten Reining Trainer, sollen Reitern helfen, die grade erst am Anfang ihrer Reiningkarriere stehen und sogar denen, die zwar Erfahrung haben, aber Probleme, ihre Nerven in Schach zu halten. Es ist wichtig, auf dem Level zu reiten, auf dem sich die Fähigkeiten des Pferdes befinden. Ob Wettkampf oder nicht, es nutzt nichts, mehr zu verlangen, als man momentan imstande ist zu leisten. Es hilft viel, sich andere erfahrenere Reiter zu beobachten, um von deren Strategien und Methoden zu lernen und neue Ideen für das eigene Training zu sammeln. Brents Tipps können helfen, die Nervosität vor dem nächsten wichtigen Start zu senken. America's Horse Daily, übersetzt von Leonie Küthmann
Wer wird „Bester linear beschriebener Wallach“ und „Lucky Gelding“ 2016?
Nach der Einführung der linearen Wallachbeschreibung im vergangenen Zuchtjahr, bietet die DQHA auch in diesem Jahr verstärkt die Möglichkeit an Wallache vorzustellen und von den DQHA Zuchtrichtern linear beschreiben zu lassen. In diesem Jahr ist es daher erstmals möglich auch Wallache auf den bundesweit 15 höveler DQHA Zuchtschauen vorzustellen. Die Anmeldung vorab ist für die Organisation der Zuchtschauen zwingend notwendig. Um möglichst vielen Wallachen die Chance der linearen Beschreibung und den damit verbundenen Eintrag in die höheren Wallachbücher zu ermöglichen, werden zusätzlich zu den limitierten Startplätzen der Zuchtschauen  in diesem Jahr zwei Wallachaktionen angeboten. Auf der Südfuturity in Thierhaupten (03.09.2016) und auf der Q16 in Aachen (05. und 06.10.2016) stehen die DQHA Zuchtrichter zur linearen Beschreibung der Wallache neben dem Show-Ablauf zur Verfügung. Hier werden in Absprache mit dem Vorsteller Termine vergeben. Auf den Wallachaktionen sind Nachnennungen vor Ort möglich, sofern noch Terminfenster frei sind. Voraussetzung zur Teilnahme an der linearen Beschreibung und zum Eintrag ins Herdbuch I und II sind die DQHA Mitgliedschaft des Eigentümers, sowie eine Zuchtbescheinigung im Equidenpass und der negative PSSM-Test. Unter allen teilnehmenden Wallachen wird auf jeder Wallachaktion ein „Lucky Gelding“ ausgelost, der einen der begehrten 100 € Gutscheine für verbandseigene Leistungen erhält. Die auf den diesjährigen Zuchtschauen, Hofterminen und Wallachaktionen linear beschriebenen Wallache bilden die Jahres-Bestenliste. Auch hier warten attraktive DQHA Verbands-Gutscheine auf den besten (100 €) und zweitbesten (50 €) Wallach des Jahres. Die Preisverleihung findet im Rahmen der nächsten DQHA Convention statt, wo auch der „Lucky Gelding“ 2016 unter allen vorgestellten Wallachen ausgelost wird. Anmeldeformulare zur linearen Beschreibung auf den DQHA Zuchtschauen und Wallachaktionen finden Sie HIER. Weitere Informationen zur Wallachbeschreibung finden Sie HIER.
Das sind die deutschen Teams für die FEI World & European Reining Championships

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DQHA Regionen-Futurity Nord
02.09.2016 - 04.09.2016
2783 Verden (Aller)

Ausschreibung 25.07.16, 13:02 Uhr
Nennformular 25.07.16, 12:59 Uhr
European Championship of American Quarter Horses
04.08.2016 - 14.08.2016
92286 Rieden-Kreuth

Zeitplan 25.07.16, 10:32 Uhr
Pattern 25.07.16, 10:32 Uhr
Sonstiges 25.07.16, 10:32 Uhr
Hohenzollern Classic
23.07.2016 - 24.07.2016
72379 Hechingen

Pattern 20.07.16, 10:07 Uhr

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Höveler DQHA Frühjahrskörung - 25.März - 25.März - Lesen...  /////   Reiterferien für Kinder und Jugendliche - 17.Juli - 28.August - Lesen...  /////   Ride of America inkl. DM Reining Qualifikation - 26.Juli - 31.Juli - Lesen...  /////  
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