Verena Klein gewinnt den BÖCKMANN Reining Cup auf der Equitana
Beim BÖCKMANN Reining Cup auf der EQUITANA 2017 in Essen führte kein Weg vorbei an Verena Klein und Cromeds Cowboy, dem jüngsten Pferd im achtköpfigen Starterfeld. Mit einem Score von 147 waren die beiden am Westerntag auf der Messe nicht zu schlagen, auch nicht von den WM-Silbermedaillengewinnern Elias Ernst auf USS N Dun It und Grischa Ludwig mit Custom del Cielo, die sich in dieser Reihenfolge auf den Plätzen zwei und drei anschlossen. Verena Klein war überglücklich und wurde frenetisch gefeiert. Sie hat Cromeds Cowboy selbst ausgebildet und ist "megastolz". Für sie war es der erste Auftritt auf der EQUITANA. Ein Schuss, ein Treffer könnte man also sagen. Nun darf sie ein Jahr lang den neuen BÖCKMANN Portax-Anhänger fahren, der speziell für die Bedürfnisse von Western-Reitern konzipiert wurde. Die vollständige Ergebnisliste finden Sie hier. Quelle: EQUITANA
Pferdebezogene Studiengänge in Deutschland - Teil 1
„Was willst du denn später mal machen?“ Eine Frage, die sicher jeder kurz vor dem Schulabschluss schon zigmal gehört hat. Und bei der sich manche vielleicht gedacht haben „…irgendwas mit Pferden!“ Tierarzt, Trainer, Pferdewirt - das sind die ersten Assoziationen, die man im Sinn hat. Dass das Feld viel breiter ist und es sogar pferdebezogene Studiengänge neben der Tiermedizin gibt, wissen die Wenigsten. Da die Suche nach einem Studiengang - vor allem bei eher unbekannten Programmen - für Schulabgänger sehr verwirrend sein kann, wollen wir in Teil Eins dieser Serie (aufgeteilt in In- und Ausland) die Hochschulen und Studiengänge zum Thema Pferd in Europa kurz vorstellen. Im zweiten Teil erzählen uns Studenten, die bereits in diesen Studiengängen immatrikuliert sind, von ihren Erfahrungen. DEUTSCHLAND Den Beginn bei der Vorstellung der Universitäten und Fachhochschulen macht die Hochschule Osnabrück… Hochschule Osnabrück Hier wird der dreijährige Bachelorstudiengang Landwirtschaft mit Schwerpunkt Pferdemanagement angeboten. In den ersten drei Semestern werden sozioökonomische und naturwissenschaftliche Grundlagen erlernt, erst ab dem vierten Semester konzentriert man sich auf den Themenbereich Pferd. Wie das Stichwort Management schon sagt, eignet man sich hier vor allem leitende, beratende organisatorische Fähigkeiten an, die man dann auf den Pferdebereich anwendet. In puncto Berufschancen steht ein relativ weites Feld zur Auswahl. Absolventen dieses Studiengangs können in Reit- und Pferdehaltungsbetrieben, Futtermittelunternehmen, der Ausrüstungs- und Zubehörindustrie, Pferdezuchtverbänden, Reitsportorganisationen, Vermarktungsgesellschaften und Auktionszentren, Fachredaktionen und Verlagen, Touristikunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Forschungsunternehmen arbeiten. Damit alles nicht zu theoretisch wird, hilft die Hochschule bei der Vermittlung von Praktika und bietet diverse Exkursionen an. Diese führen unter anderem zur Deutschen Reitereichen Vereinigung und in verschiedene Reitbetriebe. Diese Hochschule ist Mitglied des "Netzwerk Pferdewissen". Der BA-Studiengang Landwirtschaft kann nur zum Wintersemester angetreten werden. Wer sich bewerben möchte, muss vorher ein zwölfmonatiges Praktikum im Bereich Landwirtschaft absolviert haben. Ansonsten werden bei überzähligen Bewerbern die Abiturnote und eventuelle abgeschlossene Berufsausbildungen im Pferdesektor zur Auswahl herangezogen. Detaillierte Informationen gibt es hier: https://www.hs-osnabrueck.de/de/studienschwerpunkt-pferdemanagement/. Der Semesterbeitrag beträgt an dieser Hochschule 319,14 Euro. Ob man ein eigenes Pferd mitbringen kann, wird aus der Website nicht klar. Georg-August-Universtität Göttingen Am zweiten Ort in Deutschland gibt es einen kompletten Studiengang mit dem Titel Pferdewissenschaften - das ist aber kein BA (Bachelor) -, sondern ein Masterstudiengang, das heißt, man muss zuvor einen abgeschlossenen Bachelorstudiengang vorweisen können. Um zum zweijährigen Masterstudiengang zugelassen zu werden, sollte man vorher einen der folgenden Studiengänge absolviert haben: Bachelorstudium in Agrarwissenschaften, Studium Veterinärmedizin oder Biologie. Zudem ist dieser Studiengang zulassungsbeschränkt: Wie genau die Auswahl getroffen wird, beziehungsweise welche Note man mit dem Bachelorabschluss erreicht haben sollte, ändert sich leider oftmals von Jahr zu Jahr, genaueren Aufschluss über das Bewerbungsverfahren findet man hier: http://www.uni-goettingen.de/de/113812.html. Unter anderem ist ein Auswahlgespräch Teil der Bewerbung, dass dann in Kombination mit der Bachelornote entscheidend für die Aufnahme ist. Auch hier kann man sich nur zum WS bewerben. Der Fokus liegt in diesem Studium ebenfalls darauf, sich auf leitende Positionen im Pferdesektor vorzubereiten. Dabei erwirbt man Kenntnisse in folgenden Bereichen: Ernährungsphysiologie und Fütterung des Pferdes, Leistungs- und Trainingsphysiologie des Pferde, Pferdezucht und -genetik, Hygiene, Erkrankungen und Haltung des Pferdes sowie Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung. Das heißt: viel Pferd, aber auch viel BWL und Management! Allerdings wird auch eine interessante Bandbreite an Wahlmodulen geboten: Biologische Grundlagen des Pferdes (Anatomie, Physiologie), Nutzungsalternativen des Pferdes, Reproduktionsbiotechnologie und -management (SS), Organisation, Reitweisen und Ausbildungssysteme im deutschen Pferdesport, Ökonomie und Recht, Event- und Sportmarketing, Bauplanung und Verfahrenstechnik in der Pferdehaltung, Ethologie des Pferdes, Weidemanagement sowie ein spezielles Praxismodul. Die Berufe, in denen man später tätig ist, gleichen den oben erwähnten. Die Universität betont hierbei, dass besonders Praxiserfahrung und die Bereitschaft zu Praktika die Berufschancen steigern! Ebenso wie die FH Osnabrück ist diese Uni Mitglied des "Netzwerk Pferdewissen". „Ich habe einen Bachelor im Fach XY (z.B. Archäologie, Geschichte, Theologie,…) aber ich reite seit ich 4 bin und habe seit 20 Jahren ein eigenes Pferd. Kann ich mich trotzdem bewerben?“ - diese Frage wird im FAQ Menüpunkt auf der Website des Studienganges gelistet und ist vielleicht auch für einige Leser interessant. Die Antwort lautet Ja, allerdings muss man über ausreichend Pferdekenntnis verfügen, die Zulassungsbedingungen erfüllen und eine genaue Vorstellung haben, weshalb man dieses Studium antreten möchte. Alle weiteren Antworten auf mögliche Fragen und detaillierte Informationen gibt es hier: http://www.uni-goettingen.de/de/masterstudiengang-pferdewissenschaften/431960.html. Der Semesterbeitrag ist im SoSe und WS unterschiedlich, liegt aber immer etwas über 300 Euro. Das eigene Pferd kann zwar nicht direkt an einem Universitätsstall untergebracht werden, die AG Pferd der Uni hilft jedoch bei Vermittlung von Ställen. Wer lieber in Süddeutschland studieren möchte, interessiert sich vielleicht für den Bachelorstudiengang Pferdewirtschaft an der… …Hochschule Nürtingen Dieses Studium zeichnet sich durch einen enormen Praxisbezug aus, was auch die Studenten in im Werbevideo sehr betonen. Da ist es von Vorteil, dass es in der Nähe zwei Lehr- und Versuchsbetriebe gibt, in denen das theoretische Wissen angewandt werden kann. In diesem Studiengang wird auch besonders eng mit dem bekannten Haupt- und Landgestüt Marbach zusammengearbeitet, aber auch international kooperiert. Die Regelstudienzeit beträgt nicht wie beim „klassischen“ BA sechs Semester, sondern sieben, wovon eines ein Praxissemester ist. Auch hier wird zum WS gestartet. Bei der Zulassung wird die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (d.h. Abitur oder Fachabitur) ebenso berücksichtigt wie eine bereits zuvor abgeschlossene Berufsausbildung oder besondere Vorbildung im Pferdesektor beziehungsweise besondere Qualifikationen, z.B. das Reitabzeichen. Die Berufsaussichten sind den oben genannten ähnlich, allerdings darf man als Absolvent dieses Studiengangs auch Lehrlinge als Pferdewirt ausbilden. Wer sich während des Studiums nicht von seinem Pferd trennen will, hat die Möglichkeit, es in Nürtingen unterzustellen. Außerdem gibt es eine Hochschulreitgruppe, bei der jeder Student, egal welcher Reitweise mitmachen kann, und die auch andere Freizeitaktionen miteinander unternimmt - also genau das Richtige, um neue Freunde kennenzulernen. Dies ist natürlich auch möglich durch das "Netzwerk Pferdewissen". Noch viel mehr Informationen und ein Video von Studenten gibt es auf der Website: https://www.hfwu.de/studium/studienangebot/fakultaeten/pferdewirtschaft/. Der Semesterbeitrag ist hier relativ niedrig und liegt bei 172,30 €. ...to be continued...
DQHA Youth & Amateur Team Cup: Das sind die Teams
Der DQHA Team Cup, bei dem die Youth- und Amateurteams der jeweiligen Regionalgruppen gegeneinander antreten, wird dieses Jahr am Osterwochenende auf der Reitanlage Meir in Thierhaupten ausgetragen. In dem kleinen Ort nahe der Schwabenhauptstadt Augsburg werden sich die Teilnehmer in den verschiedensten Disziplinen messen. Bevor das Spektakel losgeht, wollen wir die diesjährigen Teams kurz vorstellen und ein paar der letztjährigen Teilnehmer zu Wort kommen lassen, die uns erzählen, weshalb ihnen der Team Cup besonders Spaß gemacht hat.  Florence Botter (NRW): Also für mich, letztes Jahr als DQHA Neuling, war der Team Cup der beste Einstieg, den ich mir vorstellen kann. Da man dort als Team startet, ist man nicht allein und lernt zwangsläufig neue Leute kennen, anders als wenn man als Neuling auf ein reguläres Turnier fährt. Ich wurde auch sofort von den "alten Hasen" aufgenommen und niemand hielt sich für etwas Besseres. Es waren eben alle ein Team! Was auch schön am Team Cup ist, ist, dass man nicht das Gefühl hat der Erfolg stehe im Vordergrund, einfach weil die Freestyle Showmanship und Reining sowie das Dekorieren der Stallgasse nach einem ausgewählten Motto eine lockere, lustige Stimmung erzeugen.  Auch geht von mir ein großes Lob an unseren Bundestrainer Alexander Eck und die Richter, die uns beim letzten Mal zu Beginn des Team Cups gecoacht haben. Dadurch ist der Team Cup meiner Meinung nach einfach ein tolles Event mit der Kombination aus viel Spaß, Trainingstipps und dem Showen. Außerdem gibt es durch die Sponsoren immer tolle Sachpreise. Mir hat es letztes Jahr einfach nur super gut gefallen und ich werde - so wie in diesem Jahr - die nächsten Male auf jeden Fall immer wieder mitmachen! Laureen Stahlhofen (RPS): Mir gefällt der Team Cup, weil ich es einfach als etwas Besonderes ansehe. Es ist schön, als Team aufzutreten und sich gegenseitig zu motivieren und zu helfen. Es macht eine Menge Spaß, die Stallgassen zu dekorieren und die Pferde zusammen zu versorgen. Ich finde es immer ein ganz besonderes Gefühl, dass bei deinen Prüfungen ein ganzes Team hinter dir steht und dich motiviert und unterstützt! Die Clinics von den Trainern sind dabei auch echt hilfreich. Freue mich auf die nächsten Jahre! Timo Antweiler (NRW): Was mir richtig gut am Team Cup gefallen hat, war, dass so viele Teams der Bundesländer gegeneinander angetreten sind. Die Gemeinschaft wurde dadurch extrem gefördert, was ich mir vorher nicht hätte vorstellen können. Allgemein war die Stimmung auch viel lockerer im Vergleich zu einem Turnier, wo man in der Regel ja Einzelkämpfer ist. Des Weiteren hat man auch mehr neue Leute kennengelernt oder ist mit anderen Leuten eher ins Gespräch gekommen, die man zwar auf dem ein oder anderen Turnier bereits gesehen hat, es sich aber keine Gelegenheit für ein Gespräch ergeben hat.  Adrienne Jüliger (NRW): Ich fand es toll, als Team zusammen das Turnier zu bestreiten. Man war nicht alleine, sondern hat sich überall gegenseitig geholfen. Beim Groomen, Umziehen, Training, kurz vor der Prüfung. Immer hatte man mindestens ein oder zwei Leute um sich herum, die geholfen haben. Man ist super zusammen gewachsen und obwohl ich viele anfangs nicht kannte, hab ich schnell alle kennengelernt. Außerdem ist es eine klasse Möglichkeit für Leute die noch nicht so arg im Turniergeschehen drin sind, um damit zu starten. Man hat Hilfe bei allem, es wird einem alles erklärt und man muss noch nicht mal wirklich etwas zahlen. Und das Mitfiebern beim Sammeln der Punkte ist super spannend. Letztes Jahr war ich in einem Youth Team und wir haben nicht so gut abgeschnitten. Unser Amateur Team jedoch hat den Reserve Titel geholt und da war das Mitfiebern besonders spannend! Julia Hockmann (NRW): 2016 durfte ich das Team NRW mit dem Quarter Horse Wallach "Oh So Potential" auf dem DQHA Team Cup vertreten und es war definitiv eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Zusammen mit der Q war das Turnier auf jeden Fall eines meiner Highlights in den letzten Jahren. Für NRW traten insgesamt vier Teams an, gefühlt waren wir aber ein großes. Alle Beteiligten haben sich unglaublich viel Mühe gegeben, alles zu unserem Wohl und das der Pferde zu organisieren. Auch finanziell hat die Regionalgruppe NRW die Teammitglieder sehr unterstützt. Das Turnier war stressfrei aufgebaut und durchstrukturiert, sodass die Pferde nicht zu viele Prüfungen an einem Tag hatten. Es war ein super Turnier, was sich jedoch u.a. durch den starken Zusammenhalt des Teams und den zusätzlichen Prüfungen, wie der Freestyle Reining, von normalen Turnieren unterscheidet. Ich bin sehr froh, die Chance bekommen zu haben und kann es jedem ans Herz legen, die Chance zu nutzen, an solch einer Show teilzunehmen. Die diesjährigen Teams DQHA Teams Bawü: Amateur Meike Lebermann Janine Ketterer Sara Linsenmaier Lisa Wieler Jule Pflieger Youth Tamara Kless Eva Heinzmann Sophia Rau Celine Buss Nord: Amateur: Lina Paßgang, Annika Luhmann, Carolin Köke Steffi Becker Youth: Lia Havekost Emely Ehm Maike Wietmann Merrit Neben NRW: Amateur: Donata Lotz Tina Klein Ferreira Marques Pia Lipps Frank Wienken Lisa Heitschötter Youth Florence Botter Lea Smitka Monja Hoffmann Maren Grefenhaus Lena-Katja Albrecht Hessen: Amateur: Dagmar Wern Jana Stein Oksana Kurtakova Melanie Zahn Ersatzreiterin: Bianca Berg Youth: Selina Schreck Katharina Volmer Joanne Krämer Gina Opitz Thüringen-Sachsen: Amateur: Lisa- Marie Fritzsche Claudia Kaschitzke Herbert Winter Youth: Franziska Welzel Elisa Clement Louis Aßmus Carolina Clement Bayern: Amateur: Stella Peter Franziska Hampf Simona Neumüller Julia Ruscheinski Manuela Rädler Katharina Müller Amrei Kirmaier Thomas Riedle Jürgen Ochrana (Ersatzreiter) Youth: Laura Weber Pauline Henschel Ann-Kathrin Hüttler Lena Reim Eva-Maria Schell Jessika von Ramm Alisha Johnson Lea Burret Leja Weissenbacher (Ersatzreiterin)
Neue All-Time Leading Breeder & Horses Wertung ab 2010
An der Spitze der All-Time Leading Breeder Wertung, die seit 2010 geführt wird, wurde es dieses Jahr denkbar knapp. Doch Michael Middel konnte sich nach zwei Jahren wieder gegen seinen Züchterkollegen Klaus Wichtmann durchsetzen und sich den Titel sichern. Seine Nachzucht ging in den vergangenen Jahren 268 Mal an den Start und gewann dabei ein Preisgeld von insgesamt 40.490 Euro. Knapp dahinter platzierte sich Klaus Wichtmann, dessen Nachzucht mit nur 156 Starts 40.091 Euro erzielte. Er hat sich die letzten Jahre hochgearbeitet und konnte dieses Jahr erstmalig den All-Time Leading Sire One Hot Krymsun vom Thron stoßen: Aint It The Blues, im Besitz von Gesa Meier-Bidmon und Thomas Bidmon. Seine Nachkommen bekommen bei 347 erfolgreichen Starts ganze 66.796 Euro aus dem Preisgeldtopf des Futurity/Maturity-Programms überreicht. Die Söhne und Töchter des Reserve All-Time Leading Sire One Hot Krymsun gewann bei 270 Starts 65.334 Euro. Eine Ausnahmestute, die ihresgleichen sucht. Wins Cookie Cutter, im Besitz von Jagfeld Quarter Horses, stellte in der Anpaarung mit Nite Chip alleine vier Mal den Champion of Champions, das beste Fohlen des Futurity-Jahrgangs - Rekord. Insgesamt gingen 15.275 Euro bei 50 Starts auf das Konto ihrer Nachkommen. Auch die Stute von Britta und Günter Fischer Lilbitimpulsive zeigte sich in der Vergangenheit sehr erfolgreich in der Zucht. Bei 58 Starts wurden 12.497 Euro an die Nachkommen der Stute ausgezahlt. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Züchter und Pferdebesitzer! Die Top 20 All-Time Leading Horses & Breeder finden Sie im Anhang. Hinweis: Auswertung beginnend ab dem Jahr 2010 mit der für die Berechnung zusammen gelegten Preisgelder der Haupt- und Regionenfuturities.
DQHA & AQHA mit Papierservice & Show- Programm auf der Equitana
Am Samstag, den 18. März öffnen die Messehallen in Essen wieder ihre Tore und heißen Reiter und Pferdefreunde bis 26. März zur Weltmesse des Pferdesports willkommen, der EQUITANA 2017. 850 Aussteller und rund 200.000 Besucher werden an den neun Messetagen erwartet. Auch die Deutsche Quarter Horse Association wird mit einem umfangreichen Programm vertreten sein. Ute Holm präsentiert mit ihrem Team American Quarter Horses in der Rinder- und Rancharbeit im Vorführring der Halle 7. Doch auf der Equitana können Sie nicht nur anderen beim Reiten zuschauen - sondern Sie können selbst in den Sattel steigen! Die DQHA Test Rides sind zurück! Täglich haben Sie die Möglichkeit sich am DQHA Stand in Halle 7 - C40 für die Test Rides anzumelden. Das Beste kommt zum Schluss: Die Ritte selbst finden meist als letzter Programmpunkt um 18.45 Uhr im Ring der Halle statt. Also planen Sie genug Zeit in den Abendstunden ein, so dass Sie in Ruhe vielleicht Ihre zukünftige Lieblingsrasse ausprobieren können! Doch nicht nur Show wird geboten: Für alle Fragen rund um den Sport, die Zucht oder die Freizeitgestaltung mit American Quarter Horses steht die DQHA zur Verfügung. Außerdem bietet der Verband einen DQHA Equidenpass-Service für Besitzerwechsel an. Bringen Sie dafür bitte das Certificate of Registration (Original), den Transfer-Report (falls die Umtragung noch nicht erfolgt ist) und den DQHA Equidenpass mit. Sie sind noch kein DQHA Mitglied? Dann nutzen Sie das Messe-Special - sparen Sie sich die Aufnahmegebühr und erhalten darüber hinaus ein Willkommens-Geschenk! Zusätzlich wird die American Quarter Horse Association mit ihrem beliebten Vor-Ort Papierservice von Donnerstag, 23.03. bis Sonntag, 26.03. auf der Messe sein. Besitzerumtragungen, Fohlenregisterungen, Stallion Breeding Reports, Gentests usw. - regeln Sie Ihre Papierangelegenheiten direkt vor Ort ohne lange Postwege! Von der AQHA werden auf der Messe sein: Anna Morrison, Chief International Officer, Tammy Garrison, Director of Customer Service und Tammy Canida, Director of registration operations. Die DQHA bietet dazu gerne eine Hilfestellung bei der Übersetzung. Auch die AQHA bietet ein Special für neue Mitglieder und der Transfer eines Pferdes kostet nur $20, egal wie viel Besitzer. Der Donnerstag steht außerdem wieder ganz im Zeichen des Westernsports. Von 12:30 bis 14:00 Uhr gehen die Reiner beim Böckmann Reining-Cup während im Anschluss um 15:00 Uhr ein Reitweisenvergleich mit dem Western meets Classic stattfindet. Am Nachmittag können sich Westernfreunde auf den spektakulären IDEXX Cutting-Cup freuen, der von 16:00 bis 17:40 im großen Ring der Halle 7 stattfinden wird. Die Abendshow übernimmt hingegen Pat Parellig mit seinem Programm. Besuchen Sie uns in Halle 7, am Stand C40 - direkt am großen Showring - wir freuen uns auf Sie!
Malte Döring siegreich im IDEXX Cutting Cup auf der Equitana

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2017 CQHA International Invitational in Langfang, China

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