2015: Wir feiern 40 Jahre DQHA – ein Verband einer einzigartigen Rasse!
Der 22. November 1975 war in Erfstadt der Geburtstag für den ersten Westernpferdeverband Deutschlands, ein Verband, der für die Leidenschaft zum American Quarter Horse stehen sollte: die DEUTSCHE QUARTER HORSE ASSOCIATION. Im Jahr 2015 feiert der Verband als eine Tochter des weltgrößten Pferdezuchtverbands American Quarter Horse Association (AQHA) mit Sitz in Amarillo, Texas seinen 40. Geburtstag! Seit den Anfängen der Rasse in Deutschland in den späten 60er und frühen 70er Jahren erlebten die vielseitigen Pferde einen wahren Beliebtheitsboom. Mittlerweile grasen über 36.000 American Quarter Horses auf deutschen Weiden, so viele wie nirgendwo sonst außerhalb des amerikanischen Kontinents. Auch die DQHA als DER Verband für diese einzigartige Rasse in Deutschland wuchs kontinuierlich und zählt inzwischen rund 6.700 Mitglieder, jedes Jahr kommen neue hinzu. Schauen Sie sich unsere 40 Jahre - BILDERGALERIE an mit Fotos und Infos aus der bewegten Vergangenheit eines einzigartigen Verbandes! Auch die Februar-Ausgabe des QUARTER HORSE JOURNALS berichtet in einem ausführlichen Artikel über die Anfangsjahre, bedeutende Menschen- und Pferde-Persönlichkeiten und die Entwicklung des Verbandes bis ins Jahr 2015. Sie dürfen gespannt sein - ab Ende Januar wird die neue Ausgabe der Zeitschrift verfügbar sein!
DQHA Handbuch 2015 steht ab sofort als Download zur Verfügung
Das aktuelle DQHA Handbuch - Regeln & Bestimmungen steht ab sofort zum Download bereit! Damit können Sie sich umfassend über das aktuell gültige Reglement für AQHA-DQHA Turniere informieren.   Die Druckversion des Handbuchs wird zur DQHA Convention am 21. Februar 2015 erscheinen, die im La Strada in Kassel stattfinden wird.
Einladung zur Mitgliederversammlung 2015 inkl. aller Anträge
Tagungsort: Grand La Strada, Raiffeisenstraße 10, 34121 Kassel  Tel. +49 561 2090 – 0, Fax +49 561 2090 – 500, www.lastrada.de,  reservation@lastrada.de Tagesordnung: 1. Begrüßung durch Hubertus Lüring und Totengedenken 2. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung 2014 und Feststellung  der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung 3. Bericht des Schatzmeisters Bernhard Flesch und der Kassenprüfer mit Antrag auf Entlastung 4. Informationen aus den Komitees im Rahmen der Convention vom Vortag 5. Wahl eines Wahlleiters 6. Wahlen zum Vorstand 6.1)           1. Vorsitzender 6.2)           2. Vorsitzender 6.3)           Schatzmeister 6.4)           Zuchtausschuss (mind. 3 Personen) 6.5)           Futurity Beauftragter 6.6)           Vertreter im Ausland (International Director) 6.7)           Sportausschuss (mind. 3 Personen) 6.8)            Jugendausschuss (mind. 3 Personen) 7. Wahl eines Kassenprüfers und eines Ersatzprüfers 8. Satzungsänderungsanträge   1)      Antrag  zum  §24 ZBO, Verbandseigene Leistungsstufen Antragsteller:  Klaus Wichtmann, Ute Holm (Zuchtausschuss), Sylvia Maile (Zuchtausschuss), Elisabeth Kless (Zuchtrichterin), Markus Rensing (Zuchtobmann), Dr- Bärbel Klein (Beraterin Zucht) 2)      Antrag auf Anpassung/Änderung der Zuchtbuchordnung  und der Grundsätze des Ursprungszuchtbuches a) Einführung der linearen Beschreibung  für Zuchtpferd (§§16-19 und 22. 23, 25) b) Aufnahme von Wallachen und sterilisierten Stuten in das Zuchtbuch (§24) c) Verweigerung der verbandeigenen Prämien (Elitehengst 6 –stute, Leistungsstute ) für Zuchtpferde mit den rezessiven Erbgängen HERDA und GBED (§25) Antragsteller:  Dr. Bärbel Klein, Markus Rensing, Torsten Haier Anmerkungen und Antrag  zu  Antrag 2) Umformulierung §16.2, Streichung in § 25 und Änderung im §17 von Claudia Reim 3)      Verschiedene  Satzungsänderungsänträge a) die  durch die Aufsichtsbehörde in Abschnitt II des Bescheides sowie der dort gegebenen „Hinweise“  vom 30.07.2014 vorgegeben werden. b) die keine inhaltlichen Änderungen der Satzung darstellen.  Es handelt sich vielmehr um redaktionelle Änderungen, die der sprachlichen Klarstellung auch schon bisher so geübter Sachbehandlung zur Vermeidung von Missverständnissen oder der Aktualisierung von Rechtsnormen dienen. c)  mit denen jeweils eine inhaltliche Änderung der Satzung bezweckt wird. d)  unseres Mitglieds Antonia Prohaska mit denen jeweils eine inhaltliche Änderung der Satzung bezweckt wird.   9. Sonstige Anträge              1)  Antrag auf Regeländerung zur Vergabe der  DQHA High Point und All Around Titel         Antragsteller: Klaus Wichtmann und Jagfeld  QH    2)  Antrag  dass die gesamten Kosten für das Quarter Horse Journal in Zukunft         deutlich und als eigener Ausgabenposten im Jahresbericht der DQHA         veröffentlicht werden.         Antragssteller: Antonia Prohaska 3)  Antrag auf Diskussion und Abstimmung über die Einführung einer DQHA Mitgliedschaft ohne Quarter Horse Journal.        Antragssteller: Antonia Prohaska 10. Verschiedenes   Die kompletten Anträge und eine Synopse der DQHA Satzung finden Sie anbei. Ich freue mich, Sie auf der Convention, dem Ball  und der Jahreshauptversammlung persönlich zu begrüßen und verbleibe bis dahin mit den besten Grüßen DQHA e.V. Hubertus Lüring 1. Vorsitzender
Start in die Decksaison: ...zu Dir oder zu mir...?
Züchten erfordert im Allgemeinen schon lange vor der Decksaison eine gute, langfristige Organisation, damit es nicht zu einem schlechten Deckergebnis oder etwaigen Streitigkeiten oder Enttäuschungen zwischen Hengst- und Stutenbesitzer  kommt. Wer sich entschließt seine Stute aus dem Sport zu nehmen und besamen zu lassen, sollte umgehend einen Blick in den Equidenpass werfen. Ist dieser mit einer Zuchtbescheinigung versehen und ist die Stute im Zuchtbuch eines Zuchtverbandes geführt, so ist der erste bürokratische Schritt gemacht. Ferner muss der Besitzer des Pferdes aktuell im Equidenpass und im Certificate of Registration der AQHA stehen. Für den Hengst gelten diese Voraussetzungen gleichermaßen. Sollte dieses nicht der Fall sein, kann oben genanntes nachgeholt werden. Hilfe bei Unklarheiten bezüglich Equidenpass, Zuchtbucheintragungen aber auch Informationen der AQHA bietet Ihnen gerne die  Deutsche Quarter Horse Association. Bei einer gezielten Anpaarung entscheidet jeder Züchter individuell, ob Pedigree, sportliche Erfolge und die erhofften Eigenschaften des Fohlens von einem bestimmten Hengst „geleistet“ werden können. Nach dieser, manchmal schon schweren, Entscheidung, sollte sich der Stutenbesitzer beim Hengsthalter informieren, ob der Hengst im Natursprung deckt, Frisch- oder tiefgefrorener Samen vorhanden ist. Bei einer Bedeckung (Natursprung) wird in der Regel die Stute zum Hengst gefahren. Generell gilt, dass der Tierarzt vor ab einen Tupfer vom Genitalbereich der Stute nimmt, um auszuschließen dass die Stute Bakterien in der Gebärmutter hat, die eine erfolgreiche Besamung verhindern würden und eine Ansteckung des Hengstes mit sich ziehen könnte. Gleiches gilt natürlich auch für den Hengst. Ein Impfschutz der Stute gegen Tetanus, Influenza und Herpes wird ebenfalls als obligatorisch erachtet. Ferner sollte mit dem Hengsthalter abgesprochen werden, ob der Stute hinten die Eisen entfernt werden müssen und in welchem Zeitraum und wie lange die Stute beim Hengst verbleiben darf oder ob die Stute vom Hoftierarzt bereits untersucht sein sollte, sodass sie erst zu Beginn der Rosse zum Hengst gefahren wird. Mit einer guten Absprache können auch hier meist alle Wünsche von Hengst- und Stutenbesitzer in Einklang gebracht werden. Selbstverständlich gilt, dass Hengst sowie Stute augenscheinlich gesund sein müssen und sich in einem guten Pflege- und Ernährungszustand befinden müssen. Einerseits sollte man bedenken, dass kein Pferdebesitzer ein krankes (z.B. hustendes oder an Hautpilz erkranktes) Pferd in seinem Stall haben möchte und damit seine Pferde einem Risiko einer Ansteckung aussetzen möchte. Andererseits ist eine erfolgreiche Besamung der Stute bei einem schlechten Futterzustand oder einer Allgemeinerkrankung schwierig bis unmöglich. Hat der Stutenbesitzer sich entschlossen, die Stute mit Frisch- oder tierfgefrorenem Samen besamen zu lassen, sollte zuvor mit dem Hoftierarzt abgesprochen werden, ob dieser diesen Service anbieten kann. Hat er die nötigen Gerätschaften zum Besamen der Stute und zum Transport der Samens und die Zeit möglicherweise zweimal täglich oder auch an Sonn- und Feiertagen Ihre Stute zu untersuchen oder zu besamen. Oder ist es auch hier sinnvoll, die Stute auf eine zugelassene Besamungsstation zu bringen. Im Vorfeld ist auch hier die Absprache mit der Besamungsstation wichtig, um z.B. bei Frischsamen zu klären in welchem Zeitraum der Hengst abgesamt wird und ab wann im Jahr und an welchen Wochentagen Samen zur Verfügung steht oder geschickt werden kann. Befindet sich die Stute wieder im heimischen Stall und verläuft die Trächtigkeitsuntersuchung positiv, muss dieses, d.h. die Anpaarung einer Stute mit einem Hengst der AQHA und der DQHA bis zum 30.November des Jahres gemeldet werden. Bei der AQHA geschieht dieses mittels Stallion Breeding Report, bei der DQHA kann dieses auch online erfolgen. Die Übermittlung dieser Daten ist Voraussetzung für die Erstellung der AQHA Papiere (Certifikate of Registration) und für den Equidenpass des Fohlens.  Wer all diese kleinen bürokratischen Hürden ernst nimmt, das offene Gespräch von Stutenbesitzer und Hengsthalter sucht und vertrauensvoll mit einem Tierarzt zusammen arbeitet, dem bleibt nur noch, sich auf sein selbstgezogenes Fohlen zu freuen! Dr. Bärbel Klein
Hot Smokin Chex wurde in das Superior Hengstbuch aufgenommen
Der 2001 geborene, bayfarbene Hot Smokin Chex, im Besitz des Curtis Hof, ist ein Ausnahmehengst. Er vereint hervorragende Abstammung mit großartiger Eigenleistung, die er über viele Jahre konstant bewiesen hat und 2010 im besten europäischen Ergebnis (Gesamtplatz 5) mit Grischa Ludwig bei den Weltreiterspielen in Kentucky gipfelte. HOT SMOKIN CHEX absolvierte seine Körung mit der drittbesten jemals vergebenen Gesamtnote von 8,40 mit den Teilnoten 8,75 für Typ und Gebäude und 8,5 für Gangqualität. Der auf der Hilldale Farm in Kentucky gezüchtete Hengst gewann als Dreijähriger in den USA die wichtigste Jungpferdeprüfung in der Reining, die AQHA Congress Open Futurity, und belegte neben zahlreichen weiteren Siegen und Platzierungen bei der NRHA Open Futurity Platz 3. Mit seinem südtiroler Trainer und Reiter Uli Kofler knüpfte er in Europa nahtlos an seine US-Erfolge an: 2008 wurden die beiden Europameister bei der NRHA European Affiliate Championship Open und erritten mit nur sieben Wettkämpfen Platz 9 in der NRHA Top Ten Weltrangliste. 2009 verlieh die American Quarter Horse Association dem Hengst wegen seiner außergewöhnlichen und konstanten sportlichen Leistungen den Titel Open Superior Reining. Die DQHA-Zuchtleitung schätzt den nun in das DQHA Superior Hengstbuch aufgenommenen HOT SMOKIN CHEX als „… ein modernes Sportpferd, wie wir es sehen wollen… “, mit einem vorzüglichen Charakter, immer willig, gelassen und freundlich. Kurz: ein ideales Verlasspferd. 2013 konnte Hot Smokin Chex den Titel FEI Mannschafts-Europameister seiner langen Erfolgsliste hinzufügen. Inzwischen läuft seine Nachzucht in den USA und Kanada sowie in Italien, Österreich, Deutschland und Dänemark mit zahlreichen Siegen und Platzierungen erfolgreich im Sport.
DQHA Regionalgruppe Hessen mit neuem Vorstand

Am Samstag, dem 24. Januar 2015, fand im Restaurant und Lesen...

Redaktionelle Änderungen der ZBO und der Grundsätze des Ursprungszuchtbuches

Vor der Abstimmung über die Änderungen in der  Lesen...

Aus Ranch Pleasure wird Ranch Riding

Mit dem Erscheinen des neuen AQHA Regelbuchs 2015 ergeben  Lesen...

Die DQHA "Highpoints" 2014 aus der Region Ost stehen fest

Nun ist es amtlich, die DQHA Highpointlisten für das Jahr  Lesen...

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