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Influenza, equine (Pferdegrippe)

Die Pferdeinfluenza (auch Pferdegrippe genannt) ist eine hochinfektiöse Viruserkrankung mit teilweise schwerem klinischem Verlauf.

Erreger: A-equi 1 (H7N7) und A-equi 2 (H3N8)

Verbreitung: weltweit

Infektion: Grippetypisch erfolgt die Ansteckung über eine Tröpfcheninfektion. Infizierte Pferde bringen die Viren durch Husten in einem Radius von bis zu 40 Metern in die Luft. Auch über Körperflüssigkeiten an z.B. Futter- oder Wassereimern oder den direkten Kontakt von Pferden kann sich das Virus verbreiten. Die Ansteckungsrate liegt bei nahezu 100%.

Krankheitsverlauf: Nach einer kurzen Inkubationszeit von 1-3 Tagen zeigen sich die ersten Symptome. Ähnlich wie die Grippe beim Menschen, kann sich  die Influenza bei Pferden zunächst durch Appetitlosigkeit und apathisches Verhalten, später durch Nasen- und Augenausfluss sowie durch  Husten und hohes Fieber äußern. Als Komplikationen können eine Lungenentzündung, die zur Dämpfigkeit führen kann, und eine Herzmuskelentzündung auftreten.

Behandlung: Da der Erreger ein Virus ist kann hier nur eine symptomatische Behandlung mit Schleimlösern und fiebersenkenden Mitteln erfolgen. Um einen weiteren Befall mit bakteriellen Erregern zu vermeiden kommen meist Antibiotika zum Einsatz. Wichtig ist die Ruhigstellung der erkrankten Tiere und eine schonende Wiederaufnahme des Trainings nach einer angemessenen Ruhepause (Faustregel: Eine Woche Ruhe je durchgemachtem Tag Fieber). Nur so kann man ein Verschleppen der Infektion und somit mögliche Spätschäden und Leistungseinbußen, z.B. durch chronische Atemwegserkrankungen, verhindern.

Prophylaxe: Da auch die Influenza des Pferdes zum Beispiel beim Husten über die Luft verbreitet wird, ist die Absonderung erkrankter Tiere von den nicht infizierten Artgenossen empfehlenswert. Eine Desinfektion von Geräten die Kontakt mit mehreren Pferden hatten kann ebenfalls Erfolg bringen, da die Erreger recht instabil sind und z.B. schon auf eine Reinigung mit Zitronensäure sehr empfindlich reagieren. Wegen hohen Ansteckungsrate und der seuchenhaften Ausbreitung ist der Impfschutz gegen Influenza  auf allen FN Turnieren und auch bei  Zuchtschauen vorgeschrieben.

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