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Americana kurz vor dem offiziellen Start: Willkommen in Europas Western-Hauptstadt!

03.09.2019 14:20

Überall ist zu spüren, dass die Americana jetzt sehr bald so richtig losgeht. Die Stände der Aussteller füllen sich zügig, die Betriebsamkeit ist überall auf Stufe 10. Und das ab morgen die Besucher nach Augsburg strömen werden, dafür war eben die bestens besuchte Pressekonferenz ein weiteres Zeichen. Die beiden AFAG-Geschäftsführer Henning Könicke und Thilo Könicke begrüßten die Medienvertreter im Red Grizzly Saloon. „Es ist einfach eine tolle Publikumsmesse“ schwärmte Henning Könicke von der auch für die AFAG etwas anderen Messe. „Denn“, so Thilo Könicke, „die Americana ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir brennen für Messe sowieso. Aber hier bieten wir nicht nur das Netzwerk und das Anfassen von Waren, sondern wir transportieren Atmosphäre, ja sogar Lifestyle.“

Da die Halle 2 derzeit umgebaut wird, „kann ich dieses Mal ausnahmsweise nicht von der größten Americana sprechen“, so Projektleiter Karlheinz Knöbl. Der Umbau war eine große Herausforderung, denn trotzdem haben wir nahezu das gleiche Niveau erreicht wie 2017.

Einige Zahlen:

327 Aussteller aus 14 Ländern,

600 Pferde,

1.500 Ballen Stroh,

650 Rinder,

1.350 Meter Gatter

Und 5.300 Quadratmeter Reitfläche.

„Hier in Augsburg kommt die Westernfamilie Europas zusammen. Augsburg wird die nächsten Tage Europas Western-Hauptstadt sein!“, so Knöbl. „Und in zwei Jahren werde ich dann auch bestimmt wieder von der größten Americana aller Zeiten sprechen können.“

Die Americana erreiche immer mehr Besucher aus über 300 Kilometer Entfernung. „Die Abendshows sind teils seit Monaten ausverkauft und der Kartenvorverkauf war noch nie so gut wie in diesem Jahr“, so Knöbl. Auch in der Breite sei das Angebot der Americana noch einmal gewachsen. Der Projektleiter: „Wir hatten noch nie so viele Aussteller zum Thema Stalllogistik wie jetzt. Der Besucher kann jetzt bei uns vom Hut und Stiefel bis hin zum kompletten Stall alles begutachten und erwerben.“

Und gute Erfindungen finden natürlich auch bei der Americana direkt praktische Anwendung. So etwa die mobilen Wasserboxen den Pferdeboxen. Sie erleichtern den Reitern das Leben, da sie nun nicht mehr Wassereimer für Wassereimer schleppen müssen, sondern bieten auch den Pferden ein gewohntes Umfeld, das zur Entspannung der Pferde beiträgt. „Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sehr wir Wert legen auf das Wohl der Pferde“, so einhellig die beiden Sportlichen Leiter Sandra Quade und Joachim Bochmann.

Sonja Zietlow stellt in der Abendshow die Pattern vor
„Im sportlichen Bereich sind wir deutlich gewachsen“, so Bochmann, der zwei Beispiele nannte: „Wir haben dieses Jahr etwa 60 Prozent mehr Starter in der Cow Horse sowie auch in der Ranch Riding. Zudem finden einige Prüfungen wie etwa der Ranch Horse Speed Trail erstmals statt. Er kündigte auch einen Promi-Besuch an. Am Freitag in der Abendshow wird Dschungelcamp-Moderatorin Sonja Zietlow . selbst eine begeisterte Westernreiterin – vor dem eigentlichen Start der Bronze Trophy Reining, den Besuchern die Pattern vorreiten.

„Der Mittwoch- und der Donnerstagabend stehen eher unter dem Motto Infotainment“, so Sandra Quade. Der Mittwochabend steht ganz im Zeichen von Kenzie Dysli, aus Film (Ostwind) und Funk bekannt. Die Tochter von Westernreit-Legende Jean-Claude Dysli zeigte sich bei der Pressekonferenz ergriffen: „Die Americana spielt in unserer Familie seit Jahrzehnten eine sehr große Rolle und ist Herzensangelegenheit. Es ist für mich ein besonderes Privileg, bei der Americana dabei sein zu dürfen.“ Die Zuschauer dürfen sich auf eine Präsentation freuen, die eine Verbindung von der alten kalifornischen Reitweise bis hin zur Freiheitsdressur zieht. Am Donnerstagabend wird der Nations Cup in der Rinderarbeit ausgetragen. Sechs Mannschaften haben sich dafür qualifiziert. Bevor diese Prüfungen starten, dürfen sich die Besucher auf ein ganz besonderes Erlebnis freuen: Bobby Ingersoll, Mitbegründer der amerikanischen Cow Horse-Szene, wird einen Einblick in die Geschichte und den heutigen Stand eben dieser geben. Der 80-jährige ist übrigens auch einer der Richter der diesjährigen Americana.

European Championship Cutting Non Pro Go round:
Titelverteidigerin Martina Annovazzi übernimmt erneut Führung

Was für ein Go round um die NCHA European Championship Open! 34 hochkarätige Pferd-Reiter-Kombinationen waren am Start, die durchweg hervorragende Leistungen zeigten. Doch wie immer, wenn es um die Arbeit mit Rindern geht, lagen auch Glück und Pech haarscharf beieinander. Elf Pferde schafften es schließlich ins Finale, wofür sie wenigstens eine 142 erzielen mussten. Highscore des Go rounds erritt Titelverteidigerin Martina Annovazzi mit Highbrow Time (High Brow CD x One Time Soon): 150! Mit dem 9-jährigen Wallach im Besitz von Marco Salvatori hatte Annovazzi bereits den World Cup Cutting Open auf der AMERICANA 2017 gewonnen. Die beiden zieren auch das AMERICANA Plakat 2019. Highbrow Time liegt derzeit mit seinem Besitzer auf Platz 4 des NCHA of Europe Rankings in der Open und auf Platz 2 in der Non Pro.

Die 33-jährige Italienerin, die auf Rosy O'Grady's Cutting Horses trainiert, kann auf eine lange Reihe von Erfolgen zurückblicken: unter anderem gewann sie das italienische NCHA Derby Open zwei Mal (2010 und 2012), war Challenge Futurity Open Champion 2012, Italian NCHA Futurity Reserve Champion 2014 und 2017.

Auf dem zweiten Platz des Go rounds kam Karel Spacil mit der 7-jährigen Stute Rumer Haz it, die mit einer 147 aus der Arena kam. Das Pferd ist im Besitz von Pawel Paliwoda. Spacil, der eine Cutting Anlage in Lochovice, Tschechien betreibt, war unter anderem mehrfach FEQHA European Champion, NCHA of Germany Futurity Reserve Champion sowie Limited Open Champion und Open Reserve Champion beim Salone de Cavallo.

Den dritten Platz teilten sich mit einer 144 drei Reiter: Federico Fanti auf Hansruedi Baumanns Highbrowcd Is Playin, Gildo Minichiello auf Imre Katonas Zen And Tonic und Rim van Ewijk mit Rob van der Elzens Love A Cat Fight.

Beste Deutsche des Go rounds war Ute Holm mit dem 11-jährigen Hengst One Smooth Time, mit dem sie eine 142 erzielte und damit auf Platz 8 kam. Mit diesem Pferd, das im Besitz von Yvonne Bonda ist, gewann Ute erst vor kurzem den Deuber Cup. „Ich liebe dieses Pferd“, strahlte sie nach ihrem Ritt. „Er hat unheimlich viel Herz und ist ein echter Kämpfer. Und er passt auf mich auf. Wenn ich mich mal verschätze, tut er alles, um das Rind doch noch zu halten. Die erste Bunch Rinder heute war ziemlich schwierig. Mit meinem zweiten Pferd Cat Garrett, mit dem ich Vierte im Masters Cutting Open war, hatte ich da Pech und hab es leider nicht mehr ins Finale geschafft.“ 

Die weiteren Finalisten sind: Denis Pini mit Stop Ur Hot (143), Santino Hegenbeck mit Freckled Lil Indian (143) und mit Whats Up Doc Boon (142), Pietro Valeri mit Cat Rey Lou (142) sowie Federico Fanti mit Metallic D Nero (142).

 

Ramona Billing


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