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AQHA entzieht Präsidium Mitgliedschaft: Statement des DQHA Präsidiums (Deutsch/Englisch)

26.02.2020 21:46

Das Verhalten der AQHA bestätigt die Aussagen des DQHA Präsidiums der vergangenen Wochen.

Wie bereits veröffentlicht, haben sich in jüngster Vergangenheit die Verhandlungen mit der AQHA als sehr schwierig dargestellt.

Am 15. Februar 2020 veröffentlichte die AQHA eine News an ihre Mitglieder, dass die DQHA ihren Affiliate Status verloren hat, man aber gesprächsbereit sei, wenn der alte Vorstand seine Meinung ändert oder ein neuer Vorstand gewählt wird. Zudem verwies man darauf, dass man auf die AQHA Mitglieder in Deutschland zählt, dass diese im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung entsprechend wählen bzw. entscheiden.

Die AQHA wurde vom DQHA Präsidium darüber informiert, dass die Mitgliederversammlung am 7. März 2020 ansteht und in diesem Rahmen entsprechende Entscheidungen getroffen werden.

Vize-Präsident Markus Pfeifer dazu in einer ersten Reaktion: „Ich bin traurig und enttäuscht über den Verlauf der Situation. Wir arbeiten mit Hochdruck daran unsere Mitglieder aufzuklären, um die rechtskonforme Zukunft der DQHA mit der AQHA vorzubereiten, wenn dies unsere Mitglieder wünschen.

Die Arbeit im Präsidium der DQHA bedeutet viele Stunden des Ehrenamtes, in denen wir versuchen, im besten Sinne unserer Mitglieder zu handeln. Dabei möchten wir alle nur eines: Die American Quarter Horse-Zucht bestmöglich voranbringen und betreuen.“

Um die DQHA Mitglieder möglichst umfassend zu informieren, hat auf der DQHA Homepage eine ausführliche Aufklärungsarbeit stattgefunden, mit entsprechenden Verweisen auf gültige nationale und EU Gesetzestexte, damit sich die Mitglieder vorbereiten und nachvollziehen konnten, auf welche Grundlagen der Vorstand seine Entscheidungen gestützt hat.

Für das DQHA Präsidium ist derzeit unklar, warum die AQHA 10 Tage vor der Mitgliederversammlung eine derartige „Kurzschlusshandlung“ (siehe Anhang) mit dem Ausschluss der 5 Vorstandsmitglieder ausspricht, um dennoch, wenn der Mitgliederentscheid pro AQHA ausfällt und der jetzige Vorstand bestehen bleibt, mit genau diesen Personen in weitere Verhandlungen zu treten. Oder eben doch nicht?

DQHA Präsident Hubertus Lüring äußert sich: "Das ist für mich traurig und unbegreiflich!
Über Jahrzehnte waren wir immer stolz darauf, was wir in Deutschland für die AQHA alles ehrenamtlich erreicht und aufgebaut haben. Wir sprachen immer über das AQH nie über das DQH. Die Zusammenarbeit mit der AQHA war für uns immer sehr wichtig und stand für uns im Vordergrund.
Jetzt werden wir quasi mit Füßen getreten, weil wir uns an europäische Gesetze, Vorgaben, und Vereinssatzungen halten müssen. Im Moment sitzt der Schock tief, die Enttäuschung ist sehr groß.“

Das DQHA Präsidium bedauert sehr, dass die über Jahrzehnte andauernde, sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der AQHA leider, mit der neu aufgelegten Führungsstrategie der AQHA, in der gewohnten Weise nicht fortsetzbar ist.

Weitere Stimmen des Präsidiums im Wortlaut:

Eva Gebhard, International Director: „Mit großer Enttäuschung und Wut musste ich heute Morgen per Email erfahren, was die AQHA unter Gesprächsbereitschaft und Unterstützung ihrer Mitglieder versteht. Mal eben in allen Bereichen (AQHA Int. Director, AQHA Show Manager, AQHA Show Secretary, AQHA Member) rausgeschmissen nach: 25 Jahren Life Membership, Zucht und Besitz von American Quarter Horses, Organisation von AQHA Shows seit vielen Jahren, jahrelanger ehrenamtlicher Vorstandsarbeit. Plus Ausbildung von ca. 60 Show Managern und Secretaries in enger Zusammenarbeit mit der AQHA.“

Markus Rensing, DQHA Zuchtobmann: „Es ist schon ein Schlag ins Gesicht - nach 40 Jahren Mitgliedschaft und Engagement für das AQH. Trotzdem sollten wir uns auf die Existenzberechtigung der DQHA besinnen. Wir sind für die Züchter da! Die dürfen wir nicht alleine lassen, das dürfen wir nicht vergessen! Wir haben einen gesetzlichen Auftrag und den werden wir erfüllen.

Leider erkennt die AQHA diesen nicht oder will ihn nicht erkennen.

Es ist schon sehr ernüchternd, wenn man feststellen muss, dass eine von uns garantierte 100%ige Registrationsrate von AQH in Europa vor Erstellung von Equidenpässen nicht ausreichte, um uns als „extrem loyal“ zu beweisen. Aber genau diese Errungenschaft garantierte die Einheit der Rasse und unterstrich das Committment der DQHA als Tochterverband. Mit der neuen AQHA Führung hat die Teilung nun ein Gesicht und einen Namen bekommen. Schade!!

Offensichtlich geht es darum Härte zu zeigen. Die DQHA in der „Spartakus Rolle“. Abschreckung für alle, die nicht bereit sind, sich unkritisch der „Allmacht“ zu beugen. So viel zum vielzitierten „offenen Ohr“ der AQHA für ihre Mitglieder...“

Michaela Kayser, DQHA Sportobfrau: „Fassungslos habe ich heute Nacht das Kündigungsschreiben der AQHA gelesen. Seit fast 30 Jahren Mitglied bei der AQHA zu sein, sich stetig um den Verband zu bemühen, das American Quarter Horse und den Turniersport nach vorne zu bringen, unzählige Stunden in meiner Freizeit in Verbandsarbeit zu investieren und dankbar zu sein, dass meine Familie dies selbstverständlich mitgetragen hat – das alles habe ich gern getan, es fühlte sich gut und richtig an. Wie eine schallende Ohrfeige fühlt sich dagegen die Kündigung an.“

Zu Ihrer Information finden Sie nachfolgend das Schreiben der AQHA, welches in der Nacht vom 25.02. auf 26.02.2020 an die internationalen Mitglieder der AQHA ging, im Wortlaut. 

Klicken Sie hier, um die Stellungnahme der AQHA zur Suspendierung der DQHA zu lesen.

 

 

AQHA strips the DQHA board of their membership: statement of the steering committee of the DQHA

The behavior of the AQHA confirms the recent statements of the DQHA board. As already communicated, the negotiations with the AQHA have turned out to be very difficult.

On February 15,  2020, the AQHA published a message for its members, saying that the DQHA had lost its affiliate status, at the same time communicating that the AQHA was open for discussions if the old board changed its mind or a new board was elected. Additionally, the AQHA pointed out that they were counting on the AQHA members in Germany to vote and decide accordingly at the general assembly.

The DQHA board informed the AQHA that the general assembly would take place on March 7, 2020 and that on this occasion the relevant decisions were to be made.

Vice president Markus Pfeifer’s first reaction: I am sad and disappointed how things have turned out. We are working at full speed to inform our members, in order to prepare a future of the DQHA with the AQHA in conformity with the law, if that is what our members want.

Being part of DQHA board means doing a lot of voluntary work, all the while having our members’ best interests at heart. In doing so we all have the same goal: to promote and look after the breeding of the American Quarter Horse as good as we can.

In order to inform the DQHA members as extensively as possible, a lot of explanatory work has taken place on the homepage of the DQHA including relevant references to legislative texts in force, both on a national and on EU- level. In this way, the members had the possibility to prepare themselves for the general assembly and to comprehend the decisions of the DQHA board.

The DQHA board does not understand, why the AQHA, 10 days before the general assembly, shows such rash action (see attachment below) by expelling the 5 board members  only to enter into negotiations with exactly these people if the decision of the general assembly turns out to be in favour of the AQHA and the current board remains as it is. Or wouldn’t that be the case?

This is what DQHA president Hubertus Lüring has to say about this: The whole situation is sad and unbelievable! For decades, we have always been proud of what we in Germany have achieved for the AQHA by doing voluntary work. We have always talked about the American Quarter Horse, never the Deutsche Quarter Horse. The cooperation with the AQHA has always been very important to us and was always our priority.

Now we are being trampled on, because we have to comply with European laws, statutory provisions and club rules. At the moment I am in great shock, I am extremely disappointed.

The DQHA board deeply regrets that the very good cooperation with the AQHA that has lasted for decades and was based on trust cannot be continued due to the new policy of the AQHA.

Other quotes by members of the DQHA board:

Eva Gebhard, international director: I felt deep disappointment and great anger when I found out via email, what the AQHA thinks readiness to talk and support of its members means. It is shocking to be kicked out as AQHA international director, AQHA show manager, AQHA show secretary and  AQHA member after 25 years of life membership, owning and breeding American Quarter Horses, having organized AQHA shows for many years, having done voluntary work as a board member for many years and having trained about 60 show managers and secretaries in close cooperation  with the AQHA.

Markus Rensing, DQHA Chair of the Breeding Committee: It really is a slap in the face – after 40 years of being a member and all the commitment to the AQHA. Nevertheless, we should focus on the DQHA’s right to exist. It is our job to take care of the breeders! We can’t leave them alone, we shouldn’t forget that! We have a legal order, they count on us and we will carry it out.

Unfortunately, the AQHA can’t or won’t acknowledge that.

It is indeed quite disillusioning realizing that a 100% guaranteed registration rate of AQH in Europe before issuing equine passport was not enough to prove us as “extremely loyal”. But precisely this achievement guaranteed the unity of the breed and underlined the commitment of the DQHA as an affiliate. With the new AQHA leadership, the division has gotten a face and a name. How sad!

Evidently, it’s all about showing power and dominance. The DQHA feels like playing the role of Spartacus. As a deterrent for everybody, who is not willing to strict obedience. So much for the so-called friendly ear of the AQHA and its alleged willingness to listen to its members…

Michaela Kayser, DQHA Chair of the Show Committee: Completely spechless, I read the letter of dismissal last night. Being an AQHA member for almost 30 years, giving the association my best shot, promoting the American Quarter Horse and the horse show industry, spending countless hours of my time on voluntary work for the association and being thankful for the fact that my family supported me doing so without questioning it – I enjoyed what I did, it just felt good and right. Being expelled like this, just feels like a massive slap in the face.

Hereafter and for your information you will find the email of the AQHA, which went out to the international members of the AQHA on the night of February 25, 2020.

Click here in order to read the statement of the AQHA on the expulsion of the DQHA.


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