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DQHA NRW Regio Turnier "Show Time Steeg" 2-Fach AQHA Show
01.10.2022 - 03.10.2022
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11.08.22, 07:56 Uhr
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DQHA Regionenfuturity Mitte
19.08.2022 - 21.08.2022
36304 Alsfeld

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Sonstiges 10.08.22, 18:57 Uhr
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Q21: Das vielfältigste Pferd der Welt - das American Quarter Horse

06.10.2021 10:52
Von: L. Küthmann

Photos: Caro Behnke

Photos: Caro Behnke

Photos: Caro Behnke

Photos: Caro Behnke

Abwechslung – wenn sich eine Pferderasse vielfältig rühmen darf, dann ist es wohl das American Quarter Horse.

Während die ersten Tage der Q21 noch der Halter und den Youngsters galten, wurde es spätestens am Sonntag abwechslungsreich: Hunter Hack, Ranch Riding und Trail in Hand waren nur einige der Klassen, die auf dem Programm standen.

Bevor es aber an die Reitklassen ging, fanden am Samstag noch die Futurity Halter Klassen statt. Für Züchterinnen und Züchter ist dies immer besonders spannend, denn: Es wird unter anderem der Titel Champion of Champions vergeben.

Die Fohlen, die die Weanling Futurities gewinnen, treten noch einmal gegeneinander an. In diesem Jahr ging der Titel an The Graytest – die kleine Schimmelstute machte ihrem Namen alle Ehre und bescherte den Züchtern Stefanie und Benjamin Höhn erneut einen CoC-Titel. „Donna“ ist von The Great Chief, den die Familie Höhn mit dem Züchter Dieter Gräbner ebenfalls „mit geplant hat“, wie sie selbst sagen, und aus der Invite My Good Girl. „Ich habe schon beim Futurity-Titel geweint“, erzählt Stefanie Höhn. „Benny hat schon vom ersten Tag an gesagt, dass Donna Coc-Qualität hat. Das hat er bei den anderen auch gesagt und es passte.“ Drei der vier Zuchtstuten von Höhn Quarter Horses haben somit einen Champion of Champions gestellt. Besonders schön: Auch „Donnas“ Vater The Great Chief war auf der Q21 erfolgreich und konnte sich den Futurity-Titel bei den dreijährigen Hengsten sichern.

Erst seit einigen Jahren gibt es den Trail in Hand als DQHA Futurity Klasse. So sollen junge Pferde langsam an das Turniergeschehen herangeführt werden. Umso schöner, dass sich die Klassen immer großer Beliebtheit erfreuen. In der Klasse der Zweijährigen ging der Futurity-Titel an Guylaine Deschenes und All The Lights On, im Besitz von Camille Donzeau. Gezüchtet wurde der Wallach von David Maisonnette, ebenso wie die Zweitplatzierte: Castella Cool Chic, vorgestellt von Lea Hoffner. Bei den Dreijährigen überzeugten Lazy As Daddy und Virginie Allais-Roux, Platz zwei ging an Nancy Van Aken und In My Blood.

Westernpferde mit Englischsattel, das ist etwas, das viele Laien oft verwundert. Aber ein Quarter Horse ist am Sprung ebenso talentiert wie am Rind oder über Stangen: Neun Starterinnen waren es in der Open Hunter Hack am Sonntag, das ist im Vergleich zu vorherigen Jahren durchaus viel. Lina Hinnemann und Iron Will To Win konnten hier einen Großteil der Richter von sich überzeugen.

Besonders schön ist, dass im Rahmen der „Q“ auch immer EWD-Klassen für Para-Reiterinnen und Reiter angeboten werden. In diesem Jahr war Uta Frantzen und CM Customized Buck leider alleine, trotzdem zeigten sie in der EWD Reining, dem Trail und der Horsemanship tolle Leistungen.

Am Sonntag wurde es aber auch „ranchy“: In der L1 Amateur Ranch Riding ging der Sieg einmal an Tanja Ehm und Whiz Spot On Target und einmal an Valerie Bartholatus und Moments Of Glory, in der L1 Open Ranch Riding waren es Manuela Adler und Starlight Jack sowie Annika Viecenz und Despacito Whiz, die sich die ersten Plätze sicherten. Lediglich bei den Select Amateuren waren sich die Richter einig: Susanne Haug und Doug Allen sahen Carmen Wildförster und Classic Max Olenic auf Platz eins.

Aber auch die Western Riding stand am Sonntag auf dem Programm: In der L1-Klasse sahen beide Richter ganz klar Jadasa Jablonowski und VS Secret Code vorne. „Dieser Sieg bedeutet mir viel“, sagt Dasi. „Sagen wir es mal so: Es war eine Herausforderung, Owen das Wechseln beizubringen. Er wird schnell nervös und so waren seine Wechsel oft eher chaotisch. Ich muss zugeben: Zwischendrin dachte ich, dass er es nie lernt.“ Aber: Wenn der Wallach wechselte, dann waren es sehr schöne Wechsel, betont Dasi. „Deshalb habe ich weiter daran gearbeitet. Ich habe daran geglaubt, dass er es irgendwann versteht, dass er nur mehr Zeit braucht als andere Pferde.“ Erst im Frühjahr diesen Jahres wurde „Owen“ konstanter und sicherer in den Wechseln. „Ich bin froh, dass ich nicht aufgegeben habe!“, sagt Dasi.

In der L1 Amateur Western Riding ging der Titel an Larissa Stillger und High Quality Version: „Am Sonntag gingen für uns in Aachen endlich die Reitklassen los. April – so wird High Quality Version zuhause genannt – und ich hatten unseren ersten Start zusammen in der L1 Amateur Western Riding“, erzählt Larissa. „Wir gingen in die Halle und die Pattern ging los. Alle, die April kennen, wissen, dass sie ab und zu eigene Ideen in den Pattern hat. Nach der Stange wollte sie deshalb eigentlich nach rechts angaloppieren. Aber wir einigten uns dann doch auf den Linksgalopp. Von da an hatten wir eine schöne flüssige Pattern und ich war sehr zufrieden. Ich konnte so gar nicht einschätzen, wie die anderen Teilnehmer geritten sind und freute mich, dass wir in die Siegerehrung durften. Dass wir dann sogar mit dem ersten und zweiten Platz und gesamt als Circuit Champion belohnt wurden, freut mich bis heute sehr!“

Der Montag startete mit einer der beliebtesten Klassen der vergangenen Jahre: L1 Open Trail. 83 Pferd-Reiter-Kombinationen gingen an den Start – ein riesiges, hochklassiges Starterfeld. Auch hier waren sich die Richter nicht einig: Susanne Haug sah Guylaine Deschenes und My Dreams Come Blue vorne, Doug Allen favorisierte Lena Wolff und Hotrodders April. Letztere konnte in dieser Klasse bereits vor einigen Wochen auf dem ECQH überzeugen und auch in Aachen wurden die beiden letztendlich zum Circuit Champion gekürt. „Lotta“ ist im Besitz von Laureen Stahlhofen: „Für mich war es bisher der größte Erfolg für mein Pferd.“ Auch in der L1 Open Hunter under Saddle am Montagabend war Lena Wolff erfolgreich - dieses Mal allerdings mit Way Outta Ur League im Besitz von Anette Kutschheit. Die Schimmelstute überzeugte alle Richter in einem Starterfeld von knapp 40 Pferden.

Mit den ersten Vorläufen stehen auch die ersten Finalisten fest: Als Erste in das Finale des Senior Trails ziehen Jan-Niklas Barre und RR Party Of One ein. In der Junior Western Pleasure konnten Nina Leiner und I Batt You Love Me die Top-Position sichern, in der Senior Ranch Riding sind es Sina Kaletka und Ima Little Smartcat. Die kommenden Tage werden also sicher noch einmal spannend – und vor allem abwechslungsreich!

 

Photos: Caro Behnke


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