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Sinsheim Open
09.06.2023 - 11.06.2023
74889 Sinsheim

08.11.22, 09:13 Uhr
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Regionen Futurity West
26.08.2022 - 28.08.2022
46514 Schermbeck

Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
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DQHA Regionenfuturit Sachsen-Thüringen
01.09.2022 - 04.09.2022
08107 Cunersdorf

Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr
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Gegen den Trend: American Quarter Horses weiter im Aufwind

12.04.2013 11:39

Foto: Adrian Bozai, www.fotokultab.de

Jedes Frühjahr veröffentlicht die American Quarter Horse Association (AQHA) mit ihrem Jahresbericht die Zahlen des vergangenen Jahres und damit die Entwicklung in der Branche. Weltweit hat der Bestand an American Quarter Horses leicht abgenommen. 2.978.776 Tiere lebten 2012 in den verschiedensten Ländern der Erde und damit 47.218 Pferde weniger als in 2011. Vor allem im Ursprungsland der USA mussten deutliche Einbußen hingenommen werden.

Umso erfreulicher zeigte sich die internationale Entwicklung, vor allem im europäischen Raum und besonders in Deutschland. Die Population legte um 1.031 Tiere deutlich zu und so genossen im vergangenen Jahr 35.807 American Quarter Horses das Gras der deutschen Wiesen. Auch die Neuregistrierungen verzeichneten einen Zuwachs von über 7 % auf 1.643. Die Bestände wuchsen in den Nachbarländern Italien auf 23.494 und Frankreich auf 8.124 Tiere ebenfalls. Eine gute Zuwachsrate von über 4 % verzeichnete zudem Österreich mit 4.884 Pferden. Alle drei Länder wiesen allerdings im Gegensatz zu Deutschland leicht rückläufige Neuregistrierungszahlen auf.

Die Eigentümerwechsel innerhalb unseres Landes ließen von 2.379 auf 2.200 leicht nach. Die Importe von American Quarter Horses nahmen um rund 16 % deutlich ab, was den Rückschluss auf eine qualitativ hochwertige deutsche Zucht und die Suche potentieller Käufer nach einem neuen Pferd im Inland nahe legt. Die Exporte sanken von 26 auf 13 Tiere. Im Gegensatz zu den positiven Zahlen des American Quarter Horse haben andere deutsche Zuchtverbände mit sinkenden Beständen zu kämpfen, wie der Bericht der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung) weiter unten im Text zeigt.

DQHA: ein starker Verband

Seit Jahrzehnten verzeichnet die Deutsche Quarter Horse Association auch bei den Mitgliedern steigende Zahlen mit über 4 % auf 6.292 Personen. Neben einem Abo für die beliebte Zeitschrift Quarter Horse Journal kommen DQHA-Mitglieder in den Genuss einer Reihe Vergünstigungen. Diese reichen von Nachlässen auf Dienstleistungen der Geschäftsstelle bis zu verschiedenen, teilweise den Mitgliedsbeitrag deutlich übersteigende, Vergünstigungen bei Partnern des Verbandes, die im Rahmen des „DQHA Benefit Club“ vergeben werden. Als Willkommensgeschenk winkt weiterhin zusätzlich ein 20 Euro Gutschein für „HorSeven Pferdedecken“ oder „Fashion Boots“.

Die Anzahl der AQHA Mitglieder in Deutschland blieb weitgehend stabil. Mit 6.708 Mitgliedern rangiert Deutschland hinter acht US-Staaten auf Platz 9 der Top 10 AQHA Membership States.

Bestandszahlen der FN-Mitgliedszuchtverbände: Deutliche Rückgänge bei den Bedeckungen

Die FN aus Warendorf berichtet von einem sich fortsetzenden Negativ-Trend in der Pferdezucht. Schon in den Vorjahren gingen die Zahlen der Bedeckungen, der eingetragenen Zuchtstuten und der registrierten Fohlen zurück. Die Auswertung der Zahlen 2012 des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zeigt weiter rückläufige Bestandszahlen. Die 25 Zuchtverbände, die unter dem Dach der FN organisiert sind, kümmern sich mittlerweile um mehr als 130 verschiedene Rassen. Jedes Jahr geben sie ihre Zahl der Bedeckungen, der eingetragenen Stuten und Hengste sowie der registrierte Fohlen der verschiedenen Reitpferde-, Pony- und Kaltblutrassen an den Bereich Zucht der FN weiter, so dass ein Gesamtüberblick über die deutsche Pferdezucht möglich wird.

Die Anzahl der Bedeckungen ist bei den Reitpferden von 37.985 im Jahr 2011 auf 34.083 im Jahr 2012 zurückgegangen. Das sind 10,27 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Vergleich dazu waren in den Jahren 2000 bis 2009 im Schnitt ca. 50.000 Bedeckungen zu verzeichnen. „Seit 2009 stellen wir fest, dass die Züchter – auch in den europäischen Nachbarländern – auf die schwierigen Marktbedingungen reagieren. Wir dürfen gespannt sein, wann sich dieser Negativ-Trend, unter der Voraussetzung, dass die Nachfrage nach Pferden für den Freizeit- und Sportbereich nahezu unverändert bleibt, wieder umkehrt“, sagt Theodor Leuchten, Vorsitzender des FN-Bereichs Zucht. Die Zahlen der eingetragenen Reitpferdestuten lagen jahrelang stabil über 70.000 bis 2010 erstmals die 70.000-Grenze unterschritten wurde. Seitdem ist der Trend deutlich rückläufig: 2011 waren es 64.824 eingetragene Reitpferdestuten und 2012 sind es nur noch 59.886. Im Jahr 2012 gab es mit 27.503 Fohlen im Vergleich zu 2011 mit 29.532 auch wieder weniger registrierte Reitpferde-Fohlen. Wie auch in den Vorjahren ist der Rückgang bei den eingetragenen Reitpferdehengsten nicht so deutlich wie bei den Stuten. Hier sanken die Bestandszahlen von 3.642 auf 3.559 Hengste. Auch bei den Ponys und Kleinpferden ist ein Rückgang der Bedeckungen zu verzeichnen. Waren es 2011 noch 11.547 Bedeckungen, so sind es 2012 nur noch 10.795 Bedeckungen. Gesunken sind die Zahlen auch bei den eingetragenen Zuchtstuten der Pony- und Kleinpferderassen von 24.303 auf 22.708.

Insgesamt verschärft sich seit Jahren ebenfalls die Situation um neue Mitglieder, was vielfältige Ursachen hat, wie FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach erläutert: „Wir registrieren seit fünf Jahren sinkende Zahlen, besonders bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre. Dies liegt zu einem Großteil an Ganztagsschulen und der verkürzten Gymnasialzeit auf acht Jahre. Beide Faktoren machen es den Jugendlichen schwer, nachmittags noch ihrem Hobby Reiten in einem Verein nachzugehen. Natürlich spielt auch der demografische Wandel eine Rolle.“ Die Mitgliederzahl in den deutschen Reitvereinen ist auch im Jahr 2012 leicht zurückgegangen. Das Minus beläuft sich auf 1,16 Prozent (-8.455 Mitglieder). Mit 719.525 Mitgliedern bleibt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) aber wie in den vergangenen Jahren der achtgrößte Sportverband unter dem Dach des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Die FN steht mit der Problematik von Ganztagsschulen und demografischen Wandel nicht alleine da. Auch andere DOSB-Mitgliedsverbände registrieren sinkende Zahlen. Vergleicht man die Mitgliederzahlen in den Reitvereinen, so schneidet der Osten besser ab als der Westen. Die größten Verluste sind bei den bis 18-jährigen Vereinsmitglieder zu beklagen: Allein rund 7.300 Mädchen und Jungen fehlen im Vergleich zum Vorjahr. Bei Männern und Jungen sind die Zahlen in allen Altersklassen sinkend. Ein wenig ausgeglichen wird die Statistik aber durch einen Zuwachs von 1.100 weiblichen Mitgliedern zwischen 19 und 26 Jahren und einem Plus von 1.350 Frauen über 26 Jahre. In der Summe aber bleibt ein Minus in Höhe von 8.455 Mitgliedern.       

Text: Julia Großmann / Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V.

 


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