Turnierticker
Sinsheim Open
09.06.2023 - 11.06.2023
74889 Sinsheim

08.11.22, 09:13 Uhr
08.11.22, 09:13 Uhr
Regionen Futurity West
26.08.2022 - 28.08.2022
46514 Schermbeck

Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
DQHA Regionenfuturit Sachsen-Thüringen
01.09.2022 - 04.09.2022
08107 Cunersdorf

Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr

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Horsemanship Camp auf der Five Star Ranch - vielseitig & lehrreich

18.07.2016 09:07

Fotos: Privat

14. - 16. Juli: Five Star Ranch, Ahseweg 18, 59505 Bad Sassendorf
mit der Oklahoma State University

Der erste Tag… eine Teilnehmerin berichtet...

Laut Zeitplan sollte das Camp ja eigentlich erst ab Mittag starten, aber da wir das Glück hatten, sehr motivierte Trainer zu haben, starteten wir schon nach dem Frühstück.

Stellung und Biegung waren die Einstiegsthemen…
Erst im Schritt, folglich im Trab und dann mit Innenstellung und Außestellung…
Lunchtime... um 13.00 Uhr??? Aber erst wenn alle galoppiert sind... und essen kann man ja immer!!!
Schneller Zirkel und langsamer Zirkel, alles im Galopp.
15 Teilnehmer aufgeteilt in vier Gruppen, da wurde nicht nur den Pferden richtig warm!!!

Als dann die Trainer sagten, dass wir die Pferde gar nicht absatteln müssten, weil wir ja direkt wieder losreiten war dann allen klar… das wird kein „Erholungscamp“!!!!

Afternoon…

Hinterhand verschieben, erst an der Bande und dann frei in der Halle oder auf dem Platz
Schritt
Trab
Galopp
also immer vom Leichten zum Schweren…

Dinner…
lecker war’s und noch besser ist der Ropingkurs in den Abendstunden…

Danke für den tollen und lehrreichen Tag!

 

Tag 2

8.00 Uhr

Alle Teilnehmer treffen sich gutgelaunt, einige ein wenig müde und mit schweren Beinen, aber hoch motiviert.

8.30 Uhr

Rührei, einmal in der Five Star Version und normal, Brötchen, Aufschnitt. Was soll da heute noch schief gehen???

9.00 Uhr

Rauf auf's Pferd und los ging's…

Der Vormittag widmete sich der Ausbildung der Teilnehmer-Pferde. Wie reite ich einen Spin, wie erkenne ich einen guten Spin, wann helfe ich dem Pferd und wie. Jedes Pferd und jeder Reiter wurde einzeln abgeholt und jeder Reiter ging mit einer Idee vom Platz wie der Weg weiter geht.

Die Zeit verging wie im Flug und auf einmal waren vier Stunden um und die Glocke läutete zum Lunch.

Der Nachmittag begann mit einer Trainingseinheit für die Reiter. Eine der Campleiterinnen hatte sich in den USA zum Thema Pferdemassage weitergebildet und hielt einen Vortrag zu diesem Thema.

Kenny, das Demopferd war sehr angetan und fand den Nachmittag super. Nachdem Kenny durchgeknetet war, holten alle Teilnehmer wieder ihre Pferde von den Weiden und los ging es in die zweite Reiteinheit.

15.00 Uhr: Ranch Riding. Die Pattern wurde erklärt (und die war schon recht anspruchsvoll), die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und schickten immer einen aus ihren Reihen ins Rennen. Diese Zwei mussten dann gegeneinander antreten, und der Verlierer musste in der Mitte stehen bleiben.

16.30 Uhr: Ranchtrail. Ein Barrel hinterher ziehen, über eine Plane gehen, Tor, Back up, Trot over… Da waren alle Teilnehmer und Pferde richtig gefordert.

18.00 Uhr: alle Müde..

19.00 Uhr: Dinner

20.00 Uhr: Gemütliches Zusammen Sein.

23.00 Uhr: Aus..

Tag 3

Das Frühstück stand wie immer gegen 8.00 Uhr auf dem Tisch, aber die Teilnehmer trudelten etwas langsamer ein, die Augen waren etwas kleiner, und Kaffee bekam eine ganz neue Bedeutung. Die Motivation war hoch, gegen 9.00 Uhr hatten alle Teilnehmer ihre Pferde gesattelt und standen auf dem Reitplatz.

Die Teilnehmer wurden in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hatte viel Spaß auf unserem Trailplatz, lernte, wie man im gleichmäßigen Tempo Hügel hoch und wieder runter reitet. Wie wichtig Versammlung dafür ist und bekam so einen Eindruck, dass ein gut gerittenes Pferd im Gelände viel besser funktioniert, als ein weniger durchlässiges Pferd.

Gerade für die jungen Pferde war der Vormittag sehr lehrreich und viele Reiter bekamen eine Idee, wie man sein Pferd im Gelände trainieren kann.

Die zweite Gruppe beschäftigte sich auf dem Reitplatz mit dem richtigen Angaloppieren, positionieren, das richtige Timing. Woran merke ich, wenn ich im richtigen Galopp bin?

Die Köpfe qualmten und als Petra gegen 13.00 Uhr die Glocke läutete, waren Pferde und Reiter froh über die Pause.

Als Theorieeinheit am Nachmittag holten wir drei verschiedene Pferde vor und diese Pferde wurden beurteilt. Woran erkennt man ein gutes Pferd, was sind Fehlstellungen?

Wie wirken sich Fehlstellungen auf das Reiten aus?

Was ist eine gute Oberlinie und so weiter…

Hochinteressant gerade für die Besitzer der eigenen Pferde, die sicher mal ein paar Meter rückwärtsgehen, wenn sie ihr Pferd an der Anbindestange sehen und noch mal genau hinschauen.

Der weitere Nachmittag widmete sich dem fliegenden Galoppwechsel. Da kam noch mal jeder auf seine Kosten und die Trainer hörten nicht auf, bis auch der Letze ein gutes Ergebnis hatte. Und wenn das dann länger dauert, so bis 18.30 Uhr, dann dauert es halt so lange. Als Außenstehender war es toll zu sehen, mit wie viel Ruhe und Zeit sich die Trainer jedem Einzelnen annahmen und wie toll die Ergebnisse nach dem Training waren.

Alles in Allem hatten wir wirklich viel Spaß und einen tollen Aufenthalt und freuen uns auf das nächste Jahr. Der Abend wurde dann wild: Schützenfest oder Schutzhundfest???

Egal, wir konnten deutsches Kulturgut vermitteln. Und wer mehr wissen möchte, muss im nächsten Jahr einfach mit dabei sein…

 

 


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