Turnierticker
Sinsheim Open
09.06.2023 - 11.06.2023
74889 Sinsheim

08.11.22, 09:13 Uhr
08.11.22, 09:13 Uhr
Regionen Futurity West
26.08.2022 - 28.08.2022
46514 Schermbeck

Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
DQHA Regionenfuturit Sachsen-Thüringen
01.09.2022 - 04.09.2022
08107 Cunersdorf

Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr

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Horsemanshipcamp 2013 auf der Five Star Ranch

26.07.2013 11:08

Mittwoch: 24.07.2013 – Anreise

"Ja, unsere Adresse kann man nicht anfahren, das wissen wir, aber man kann in Deutschland ja leider nicht einfach seine Adresse ändern…

Aber nachdem wir alle Teilnehmer zu unserem Hof gelotst hatten, alle Pferde entweder in Wohngruppen zusammen standen oder ein Einzelappartement gefunden hatten, die Teilnehmer selber einen Platz zum Schlafen gefunden hatten, trafen wir uns im Saloon, um die Kursleiter kennenzulernen, auf Diana’s vorbereiteten Zetteln die persönlichen Ziele für dieses Camp aufzuschreiben und Petra’s leckeres Abendessen aufzuessen.

Die Instruktoren werden während der nachfolgenden Berichte noch näher beschrieben werden, denn wir wollen ja die Neugier aufrechterhalten… Mit dabei sind auf jeden Fall Knack und Back, oder heißen sie doch Zack und Crag?

Dank eines kurzen Gewitterschauers am Nachmittag hatte der Reitplatz eine ideale Bewässerung erhalten und Paul brauchte nicht extra noch das Wasserfaß anhängen, um den Reitplatz zu bewässern. Außerdem hatte sich die Temperatur schön abgekühlt, so dass wir völlig entspannt bis zum Einbruch der Dunkelheit vor dem Saloon auf dem Hof saßen und einfach den Sommer genießen und auf die nächsten Tage des Horsemanship Camps freuen konnten.

 

Erster Reittag:

„Da wir gutes Wetter bestellt hatten, fängt unser Camp ein wenig früher an, als in den Jahren davor: Frühstück um 07.00 Uhr, dann sind die Pferde aber bereits versorgt…. Rühreier mit Speck, Spiegeleier von den eigenen Hühnern….Brötchen und Aufschnitt satt….und natürlich Kaffee, da sind einige Campteilnehmer durchaus als süchtig einzustufen.

Danach ging es schon bald los: Um 8:30 Uhr saßen alle mehr oder weniger aufgeregt auf den Pferden, die ebenfalls mehr oder weniger aufgeregt waren. Aber die Trainer ließen nach einer kurzen Einführung alle losreiten und so löste sich die Aufregung bald und jeder ritt konzentriert die Übungen, die von ihm gefordert wurden.

Der Christbaum zum Beispiel, drei Hütchenreihen, aus zwei nebeneinander stehenden Hütchen, die immer enger zusammen stehen. Hier sollte immer eine Volte links, dann eine Volte rechts geritten werden. Das war im Schritt noch einfach zu lösen, aber im Trab kamen alle schon ins Schwitzen. Eine andere Übung forderte die Teilnehmer ebenfalls enorm:  den Steigbügel von vorne mit der Ferse aufnehmen, sich dann in den Sattel stellen und in der Balance in den drei Grundgangarten reiten.

Pünktlich um 13.00Uhr gab es das ersehnte Mittagessen und Köchin Petra bekam Bewunderung von allen Teilnehmern und Trainern.

Mittagspause??? Fehlanzeige…

„Bits and bitting“ war das erste Thema der Theorieeinheit nach dem Mittagessen und anschließend ging es direkt weiter mit einem in verschiedenen Farben bandagierten Pferd, damit die verschiedenen Fußabfolgen in den unterschiedlichen Gangarten erklärt werden konnten.

Pause??? Fehlanzeige…

Richtiges Bandagieren stand auf dem Programm und so knieten die Teilnehmer bei 30C° unter ihren Pferden und wickelten was das Zeug hielt. Um 17.00 Uhr folgte die nächste Reiteinheit. Über Stangen galoppieren, Zirkellinien halten, Kruppe herein, Traversalen, da rauchten nicht nur die Köpfe der Teilnehmer, sondern auch der Pferde. Gegen 20.00 Uhr wartete das verdiente Abendessen und jeder freute sich auf ein kühles Getränk und einen Stuhl, der sich nicht mehr bewegt. Einschlafprobleme hatte keiner…. weitere spannende Tage werden folgen…“

Diana & John Royer


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