Turnierticker
Sinsheim Open
09.06.2023 - 11.06.2023
74889 Sinsheim

08.11.22, 09:13 Uhr
08.11.22, 09:13 Uhr
Regionen Futurity West
26.08.2022 - 28.08.2022
46514 Schermbeck

Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
DQHA Regionenfuturit Sachsen-Thüringen
01.09.2022 - 04.09.2022
08107 Cunersdorf

Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr

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International Director Ulli Vey im Interview zu den Horsemanship Camps

25.06.2013 11:06

Ulli Vey

1. Wann und wo fand in Deutschland das erste Horsemanship Camp statt und wie ist es überhaupt zu dieser Idee gekommen?

U.V.: Im Sommer 1999 wurde das erste Horsemanship Camp auf dem Gestüt Eckershausen von Katrin Dreyer-Süchting durchgeführt.

Unser Sohn Florian hatte an einem Basketball-Camp in Dänemark teilgenommen und kam nach einer Woche Leben in einer Turnhalle mit Essen, Schlafen und konzentriertem Training überglücklich zurück. Ich wollte diese Camp-Idee des konzentrierten Lernens und Erlebens auf das Westernreiten übertragen. 

2. Sie waren sozusagen "federführend" bei diesem Thema und haben die Idee auf der AQHA Convention im März 1999 vorgestellt. Wie hat der Mutterverband damals darauf reagiert?

U.V.: Auf der AQHA Convention im März 1999 in Atlanta, Georgia stellte ich meine Idee im International Committee vor. Die AQHA wollte zunächst die Finanzierung und Versicherungsfragen abklären. Aber Susanne Jones kam auf mich zu und bot mir an, mit Dr. Joe Amstrong und seinem Team von der University of New Mexico noch im selben Sommer nach Deutschland zu kommen, wenn ich eine Ranch als Veranstaltungsort finden würde.

Auf dem Turnier in Wenden sprach ich Katrin Dreyer-Süchting an, die daraufhin ihre Ranch - Gestüt Eckershausen in Steyerberg - zur Verfügung stellte.

Dr. Joe Amstrong kommt nun 2013 das 15. Mal ehrenamtlich zum Camp nach Deutschland.

3. Was steckt hinter dem Konzept Horsemanship Camps und was macht sie so attraktiv für die Teilnehmer?

U.V.: Durch das Miteinander verschiedener Nationalitäten lernen sowohl die Teilnehmer als auch die Instruktoren der US Universitäten kulturelle Hintergründe kennen, die Kommunikation wird verbessert und soziale Kompetenz erweitert. Amerikanische Instructoren-Teams geben ihr Wissen mit einfallsreichen Aufgaben weiter und sorgen mit viel Enthusiasmus für eine ganz besondere Atmosphäre. Allen Clinics gleich ist der Spaß, gemeinsam mit dem Partner Pferd in einem netten Team das Handwerkszeug für einen echten Horseman zu erlangen. Die Camps erfreuen sich  jedes Jahr  großer Beliebtheit und unterscheiden sich durch ihren unnachahmlichen „Spirit“ von ähnlichen Projekten. Horsemanship wird nicht nur gelehrt, sondern auch gelebt.

4. Die von der DQHA angebotenen Camps sind teilweise bereits Monate im Voraus ausgebucht, nun bieten auch andere Verbände ähnlich Camps an. Sehen sie diese als "Konkurrenz"?

U.V.: Für die DQHA ist es kein Problem wenn das System kopiert oder modifiziert wird, schließlich geht es um Horsemanship. Und die kommt Pferd und Mensch zugute.

Im Übrigen versteht sich die DQHA als Zuchtverband für American Quarter Horses, und die Pferde unserer Züchter finden Kunden in den Reitverbänden. Je mehr Aktivitäten in den Reitverbänden desto besser für unsere Züchter. 

5. Und für diejenigen, die noch nie ein Camp besucht haben: was ist das Besondere an den Veranstaltungen und was wird "geboten"?

U.V.: Innovativer Reitunterricht mit besonderen und abwechslungsreichen Übungen, so dass selbst festsitzende Probleme gelöst werden und der Fortschritt am Ende deutlich erkennbar ist. Auch die Arbeit am Boden und ein umfangreiches Wissen über den Partner Pferd gehören dazu.

In täglichen Workshops lernen die Teilnehmer viel über die Anatomie, Exterieurbeurteilung und Fütterung des Pferdes sowie das Anpassen des Sattels und die Wirkung sowie Verwendung verschiedener Gebisse. Auch Einblicke in Akupunktur und Pferdemassage werden in einigen Camps angeboten.

Oder um es mit den Worten einiger Teilnehmer zu sagen:

„Fünf Tage Glück - Ich kann nicht mehr sagen als eines: Auf zum Horsemanship-Camp! Für mich waren es die schönsten und besten Tage, die ich seit langem erlebt habe und ich möchte auf jeden Fall wieder dabei sein. Vielen Dank an alle, die daran gearbeitet haben, um diese tolle Sache möglich zu machen!“ Siri Warrlich.

„Fazit: Absolutely perfect!!! Es war für mich ein absolut unvergesslicher Aufenthalt in einer herrlichen Anlage mit außergewöhnlich liebenswerten und kompetenten Menschen. Ein großes Danke an alle Mitwirkenden, an die DQHA und an die AQHA, dass sie uns Reitern eine solch tolle Erfahrung ermöglichen.!“ Petra Riemer.

„Dann kommt er unbarmherzig, ohne Gnade und ohne große Vorankündigung: der Tag nach dem Horsemanship Camp Borken! Er ist grausam und schrecklich, man findet nur schwer in den Alltag zurück. Aber lasst Euch trösten: nach dem Camp ist vor dem Camp!“ Iris Ramm.

…in diesem Sinne wünsche ich Jedem unvergessliche Stunden auf einem der beliebten AQHA/DQHA Horsemanship Camps 2013!

Weitere Informationen und die Anmeldeformulare finden Sie hier.


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