Turnierticker
DQHA Youth & Amateur Team Cup
19.04.2019 - 22.04.2019
08107 Cunersdorf/Kirchberg

Ergebnisse 23.04.19, 05:27 Uhr
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NRW Mid-Season Show
30.05.2019 - 02.06.2019
59348 Lüdinghausen

Nennformular 18.04.19, 18:27 Uhr
Ausschreibung 18.04.19, 18:21 Uhr

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Neuer Gendefekt wird stark diskutiert!

31.01.2019 14:42

Die Western-Horse-Züchten sind bekannt für Ihren offenen Umgang mit Gendefekten. 

Während andere Pferdezuchten gerade im Begriff sind, diese sensible Thematik aufzugreifen, kann z.B. die DQHA aufgrund transparenter Informations und Maßnahmen-Praxis erste Erfolge im Umgang mit Gendefekten verbuchen; mit der konsequenten Überprüfung von Nachkommen des Hengstes „Impressive“ und der seit über 15 Jahren  reduzierter Startmöglichkeit von HYPP-Trägern  spielt dieser Gendefekt in Europa so gut wie keine Rolle mehr.

Das die AQHA als erste Zuchtverband überhaupt eine Untersuchung auf Gendekte zunächst für Zuchthengste vorgeschrieben hatte, ist bestimmt vorbildlich und verantwortungsvoll.

Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, das mit zunehmenden Forschungsmöglichkeiten auch heute noch neue Gendefekte entdeckt werden.  Einer dieser „neuen“ Gendefekte ist IMM (Immune Mediated Myositis), der momentan in Züchterkreisen stark diskutuiert wird und für Verunsicherung sorgt.

Ratsuchende Züchter wenden sich nun vermehrt an die DQHA, um mehr über diesen Gendefect und vor allem den zukünftigen Umgang mit ihm zu erfahren.

Da "IMM" in diesem Jahr auch Thema im Stud Book and Registration Committee im Rahmen der AQHA Convention im März diskutiert wird, hat sich die DQHA dazu entschlossen, die dortigen Informationen abzuwarten, bevor Entscheidungen im Umgang mit "IMM" getroffen werden.

Bis dahin gilt die Empfehlung, Zuchttiere vor dem Zuchteinsatz auf freiwilliger Basis testen zu lassen, um mögliche Risiken zu eliminieren. Der Test wird mittlerweile bei Laboklin in Bad Kissingen angeboten.


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