Turnierticker
Sinsheim Open
09.06.2023 - 11.06.2023
74889 Sinsheim

08.11.22, 09:13 Uhr
08.11.22, 09:13 Uhr
Regionen Futurity West
26.08.2022 - 28.08.2022
46514 Schermbeck

Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
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Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
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Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 12:57 Uhr
DQHA Regionenfuturit Sachsen-Thüringen
01.09.2022 - 04.09.2022
08107 Cunersdorf

Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr
Ergebnisse 08.09.22, 11:04 Uhr

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Tolles Feedback zum AQHA Horsemanship Camp 2016 in Kreuth

04.07.2016 10:10

Ein wirklich langes, großes Teilnehmerbild!

Fotos: Daniela Bauderer

Die Vereinigung der Westernreiter Bayerns (kurz VWB) freute sich gemeinsam mit der Deutschen Quarter Horse Association (DQHA) sehr über die Zusage der AQHA für ein Horsemanship Camp auf der beliebten Reitsportanlage in Rieden, Kreuth. Die Trainer kamen dieses Jahr von der  Mississippi State University und unterrichteten die Teilnehmer vom 10. - 12. Juni 2016.

Reiterinnen und Reiter vom Anfänger bis zum Turnierreiter waren herzlich Willkommen. Geritten wurde nach Leistungsniveaus in Kleingruppen, auch eine Gruppe mit Kindern und Jugendlichen war am Start.  Der Unterricht wurde von einem Team der VWB übersetzt und vor Ort betreut.

Neben den wertvollen und abwechslungsreichen Trainingseinheiten bereicherten Fachvorträge, wie z.B. Gebisskunde, die Veranstaltung.

Teilnehmer und Trainer hatten jede Menge Spaß und Lernerfolg und freuen sich schon auf das nächste Camp, das hoffentlich in 2017 wieder in Kreuth sattfinden wird!

Daniela Bauderer, VWB

Das sagen begeisterte Teilnehmer:

"Horsemanship-Camp 2016 – Inklusion einmal anders"

Sicher eine etwas eigenartige Headline für ein Horsemanship-Camp, aber genau so haben wir das erlebt. Wir, das sind Hardy, sein Pferd Elly und ich, Angela, der TT – Insider kennen diese Abkürzung, welche immer nur mit einem Augenzwinkern verwendet wird und ich bin TT aus Leidenschaft (TT= Turniertrottel ;) ).

Nun aber zum Camp 2016 – Inklusion deshalb, weil hier kein Unterschied gemacht wird:

Es sind alte und junge Teilnehmer, erfahrene Turnierreiter und Anfänger, Menschen mit Handicap und auch Reiter verschiedener Reitweisen, die sich hier treffen, um  miteinander Spaß zu haben und gemeinsam zu lernen.

Auch bei den Pferden gibt es keine unterschiedliche Behandlung durch die Trainer... da trifft ein ‚Spitzenquarter‘ auf einen solide gerittenen Haflinger oder ein gut ausgebildetes Freizeitpferd auf ein erst acht Monate gerittenes Kaltblut (unsere Shire-Stute Elly). Alle werden nach bestem Wissen und Gewissen mit größter Sorgfalt und Motivation vom Trainerteam in ihren Stärken weiter gefördert und betreut.

Sicher, die Verwunderung ist zunächst groß, schließlich werden Kaltblutpferde ja eher vor der Kutsche vermutet, aber in Kreuth ist alles möglich und wird akzeptiert. Jeder lernt nach seinen Möglichkeiten. Und wir haben wieder eine ganze Menge gelernt!!! Es ist auch schön miterleben zu dürfen, wie man sich gegenseitig hilft und auch voneinander lernen kann.

Wir sind schon zum 11. Mal dabei, man kann uns quasi als "alte HSC`ler" bezeichnen und so ist es für uns immer eine große Überraschung, welche Trainer dieses Mal dabei sind. Die Trainerteams wechseln, eine Konstante ist jedoch, dass es immer sehr kompetente, engagierte Horsewomen und Horsemen sind, die uns besuchen: Eine gelungene Mischung aus sehr erfahrenen Pferdeleuten mit viel Sachverstand und großen Ambitionen, die Westernreiterei populär zu machen und jungen Menschen, die mit Pferden groß geworden sind und einfach nur Spaß an dem haben, was sie machen, so dass es sehr ansteckend und erfrischend ist. Es ist bewundernswert, wie viel Intuition die Studenten im Umgang mit den Pferden haben. Das ist etwas, das sich nur schwer erlernen lässt, mit dieser Gabe wird man wohl meistens schon geboren.

Die nächste Konstante am Camp sind Danny und Tom (Bauderer), die beiden Betreuer der VWB (Vereinigung der Westernreiter Bayerns). Gut strukturiert, immer ansprechbar, stets eifrig dabei es allen recht zu machen und trotzdem ruhig und gelassen. So kennt sie jeder spätestens nach dem ersten Treffen.

Und schon habe ich wieder einen Punkt, den man ohne schlechtes Gewissen als Inklusion bezeichnen kann: Denn Danny und Tom dolmetschen auch; und alles was die Trainer sagen, können dann auch die verstehen, die kein Englisch sprechen. Tom ist bei den Unterrichtstunden außerdem immer mit so viel Herzblut dabei, dass der eine oder andere nützliche Tipp von ihm selbst kommt (auch wenn er stets bemüht ist, den Trainern ihren Job zu überlassen ;) ).

Am Camp freut sich jeder mit dem Anderen, wenn er Fortschritte macht ... und das gefällt mir eigentlich am allerbesten!!! Neid spielt da, Gott sei Dank, überhaupt keine Rolle. Einige Teilnehmer sparen das ganze Jahr, um sich diesen Urlaub mit dem Pferd leisten zu können, andere finanzieren sich das leichter, aber auch hier wird kein Unterschied gemacht.

Mein Mann Hardy bezeichnet uns immer als eine große Horsemanship-Familie und "nach dem Camp ist vor dem Camp", so freuen wir alle uns schon auf das nächste Jahr und hoffen auch wieder auf einige neue Gesichter!

Also bis dann!

Angela, Hardy und Elly

 

„Vertrauen schenken und ihn einfach machen lassen“

Ich fuhr ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen zum Camp, denn obwohl ich bereits vor zwei Jahren mit unserem Jungwallach dabei war und absolut begeistert gewesen bin, sollte dieses Mal mein nicht ganz so einfaches Seelenpferd "Bubu" mitkommen. Bubu ist ein klassisch-englisch gerittenes Warmblut, der eher hitzig ist und zu Nervosität neigt.

Aber kaum waren wir am Donnerstagnachmittag in Kreuth angekommen, überraschte Bubu mich schon: Trotz seiner Unruhe, konnte ich ihn am späten Abend in der riesigen Ostbayernhalle reiten und dies ganz ohne der von mir erwarteten Probleme.

Am Freitag ging es dann richtig los mit unserem Trainingsprogramm. Wir hatten eine sehr nette Trainerin namens Ashley, die bereits nach wenigen Einheiten unser Grundproblem erkannte: MICH. Ich müsse meinem Bubu einfach mehr Vertrauen schenken, ihn „mal machen lassen“. Also versuchte ich mich zu entspannen, mich nicht mehr unter Druck zu setzen (was sich bekanntlich auch immer auf das Pferd überträgt) und auch mal die Zügel komplett weg zu lassen.

Obwohl die Lektionen der Trainingseinheiten nicht immer perfekt funktionierten, bekam ich mehr und mehr an Selbstvertrauen zurück. Endlich konnte ich meinem Pferd wieder im Sattel vertrauen und ich hatte das Gefühl, dass ihm dadurch eine riesen Last von den Schultern genommen wurde.

Unsere Gruppe bestand aus fünf Leuten, die sehr gut harmonierten und auch die Pferde passten gut zusammen. Die Gruppengröße fand ich sehr gut gewählt, so hatte Ashley die Möglichkeit auf jeden Einzelnen einzugehen und individuell zu arbeiten. Es kam Niemand zu kurz, da die Wartenden auch durch die Lernerfolge der Anderen lernen konnten. Jeden Tag konnten wir tolle Fortschritte erzielen.

Natürlich bestanden die drei Trainingstage nicht nur aus Reitunterricht, sondern auch aus jeder Menge "Drumherum". Wenn gerade nicht geritten wurde, haben wir die Zeit für die gemeinsamen Mahlzeiten, Theoriestunden oder einfach zum gemütlichen Zusammensitzen und Ratschen genutzt.

Meiner Meinung nach ist dieses Camp für jeden etwas, egal welche Reitweise, was für ein Pferd man hat oder welche Einstellung man besitzt - JEDER kann dort etwas lernen und wenn es einfach nur die Tatsache ist, dass man sein Pferd von einer ganz anderen Seite kennlernen darf. Wir werden beim nächsten Mal definitiv wieder dabei sein und freuen uns schon!

Angelina Reiter mit "Bubu"


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