Turnierticker
DQHA Regionen-Futurity Mitte
07.09.2018 - 09.09.2018
36304 Alsfeld

Ergebnisse 20.09.18, 10:38 Uhr
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Woodland Ranch Versatility
15.09.2018
98590 Rosa

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Sonstiges 18.09.18, 10:03 Uhr

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Equine virale Arteritis (EVA, Pferdestaupe)

EVA (engl.: Pink eye) ist eine der sogenannten viralen Beschälseuchen die wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Fortpflanzung des Pferdes unter die Meldepflicht fällt.

Erreger: Mehrere Virenstämme der Gattung Artevirus

Verbreitung: Weltweit. Es sind nur Equide (Pferd, Esel, Zebra) betroffen

Infektion: Tröpfcheninfektion ähnlich wie bei der Pferdegrippe v.a. direkt bei Tierkontakt und dem Deckakt aber auch indirekt z.B. über Gegenstände oder die Hände des Menschen.

Krankheitsverlauf: Das Virus dringt über die Lungenschleimhaut in das Lymphsystem ein. Von hier aus breitet er sich über das den Blutkreislauf im gesamten Organismus aus. Hier schädigt es die Wände der Adern, sodass diese durchlässiger werden. Symptome der akuten Erkrankung können Fieber, Mattheit, Appetitlosigkeit, Augensymptome (Lichtscheue, Bindehautentzündung, Tränenfluss), Koliken, Durchfall, Ödeme, Nasenausfluss, Husten und Frühaborte sein. Die meisten Infektionen verlaufen allerdings klinisch inapparent, die infizierten Pferde scheiden das Virus über Kot, Harn, Blut, Speichel, Nasen- und Augensekrete und Sperma aus (sog. Virämie). Daher kommt es in einem Bestand häufig durch einen Neuzugang durch einen seuchenhaften Ausbruch der 4-6 Wochen anhält.

Behandlung: bei einem verdacht sollte das betreffende Tier sofort isoliert werden. Es erfolgt lediglich eine Behandlung der Symptome. Z.B. Ruhigstellung und die Bekämpfung von Fieber und Schmerzen sorgen für eine Linderung der Beschwerden. Bei Ödembildung ist auch ein vorsichtiges Entwässern angezeigt. Nach der akuten Phase benötigt das Tier eine ausreichend lange Rekonvaleszenz.

Prophylaxe: Eine gute allgemeine Stallhygiene, die Vermeidung von unnötigem Kontakt mit anderen Pferden, eine hygienische Arbeitsweise von Tierärzten vor allem im Rahmen der künstlichen Besamung sind gut zur Prophylaxe geeignet.  Wegen der meist tückischen unauffälligen Verläufe ist die Verbreitung der Viren nur schwer einzudämmen. Eine Überprüfung der Zuchttiere auf EVA per Tupferprobe bietet einzig einen sicheren Schutz vor einer Infektion. Bei Hengsten die in der künstlichen Besamung sind ist diese Untersuchung zwingend vorgeschrieben.

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