Turnierticker
DQHA Regionen-Futurity Mitte
07.09.2018 - 09.09.2018
36304 Alsfeld

Ergebnisse 20.09.18, 10:38 Uhr
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Woodland Ranch Versatility
15.09.2018
98590 Rosa

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Herpes, equine

Die Infektion mit Herpesviren kann beim Pferd verschiedene Krankheitsbilder hervorrufen die sowohl für das infizierte Pferd als auch für das ungeborene Fohlen schwere Auswirkungen haben können. Daher ist diese Erkrankung insbesondere für Züchter von besonderer Bedeutung und sollte große Beachtung finden.

Erreger: Equine Herpes Viren (EHV)bilden vier Stämme. Relevant sind vor allem EHV1 und EHV4 Verbreitung: weit verbreitet und vielerorts endemisch (in einem Bestand oder einer bestimmten Region), so dass es häufig zu Reinfektionen kommt.  Schätzungsweise 80% aller dreijährigen Pferde in Deutschland hatten bereits Kontakt zu equinen Herpesviren.

Infektion: Die Eintrittspforten für eine Herpesinfektion sind der Atmungs- und Geschlechtstrakt. Die Viren gelangen über die Nase (Tröpfcheninfektion) oder beim Deckakt in das Pferd.

Krankheitsverlauf: Infektion mit EHV1: lösen eine Entzündung der Atemwege oder einen Virusabort tragender Stuten aus, in seltenen Fällen kommt es auch zu Lähmungserscheinungen. Das Virus dringt bevorzugt über die Uterusschleimhaut ein und greift die Schleimhäute der Gebärmutter und Plazenta an, so dass das Ungeborene nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden kann und abstirbt, wodurch es zu Spätaborten im 8.-10. Trächtigkeitsmonat kommt. Werden die Fohlen dennoch geboren, so sind sie bereits infiziert und erkranken nach 3-10 Tagen an Husten und einer Entzündung der Atemwege, so sie nicht verenden. Ältere Pferde können sich ebenfalls über die Nasenschleimhaut infizieren, zeigen aber meist nur schwache Symptome. Das Virus breitet sich über das Lymphsystem im ganzen Tier aus und kann in seltenen Fällen zu verschiedenen zentralnervösen Störungen führen. Infolge einer Entzündung des Rückenmarks kommt es zu Lähmungen der Hintergliedmaßen.

Bei einer EHV4- Infektion kann ebenfalls eine Entzündung der Atemwege  verursachen,  jedoch keinen Virusabort. Zu respiratorischen Erkrankungen kommt es meist nur bei Jungtieren oder geschwächten Tieren. Die Erkrankung manifestiert sich vor allem in den oberen Luftwegen (Rhinitis, Pharyngitis), unter Umständen auch in einer Lungenentzündung. Sie äußert sich mit Fieber (bis 40,5 °C). Dazu kommen meist Husten sowie Nasen- und Augenausfluss. Die Krankheit heilt meist in 2 (bis 5) Wochen aus. Unter Umständen kann es zu einer bakteriellen Sekundärinfektion kommen.  

Behandlung: Da es sich um eine Viruserkrankung handelt ist maximal eine symptomatische Behandlung möglich.

Prophylaxe: Die Impfstoffe lösen zwar eine Antikörperbildung aus, können aber Reinfektionen mit Feldviren nicht vollständig verhindern. Es handelt sich virustypisch um eine persistierende Infektion, d.h. ein einmal infiziertes Pferd bleibt lebenslang Virusträger und –ausscheider. Daher bietet nur eine Bestandesimpfung den Schutz für jedes einzelnen Pferd.  Bei geimpften Pferden verläuft jedoch die Krankheit meist harmlos und Virusaborte treten nicht auf.  Daher ist eine Impfung, gerade bei Pferden mit häufigem Stallwechsel oder Pferden, die im Turniersport geritten werden sinnvoll.

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